Der Lindenhof in den Franckeschen Stiftungen Halle/S. erstreckt sich vom Hauptgebäude der alten Schulstadt zwischen alten Zweckbauten bis zum Denkmal des Gründers August Hermann Francke. Die Linden wurden um 1890 gepflanzt und erfreuten sich nach einigen Jahren heftiger Empathie bei Schülern, Lehrern und so ziemlich allen Besuchern dieses Ortes. Feierlichkeiten und Gedenktagen werden dort abgehalten, eine Vielzahl von Malern und Grafikern wählte den Lindenhof als Motiv aus. Mit verschiedenen Mal- und Zeichentechniken entstanden reizvolle Kunstwerke, welche Idylle und Symbolik des langgestreckten Innenhofs thematisieren: Elsa und Theo Dietzel, Heike Lichtenberg, Wilhelm Krieg, Eveline Köhler, Ullrich Bewersdorff, Hellmut Winz, Rainer Kolpe, F. Schröder und D. Lieschke haben Arbeiten zu der vorliegenden Veröffentlichung beigesteuert.
Der Lindenhof der Franckeschen Stiftungen zu Halle/Saale im Spiegel der Malerei (German Edition)
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