Auf ein Wort
Bei der russischen Armee bekam er den Namen Fletschenmann. Mit seiner Fletsche ist er ein wahrer Meisterschütze. Durch Intrigen seiner Möchtegernstiefmutter, wie er die zweite Frau seines Vaters immer nennt, wird er in ein Erziehungsheim eingewiesen. Sein bester Freund und Weggefährte, ein schwarzer Hund, kann bei dieser Aktion den Häschern entkommen. In der ersten Nacht flieht er aus dem Heim, nimmt dabei einen Heiminsassen und die zwei Wachhunde mit. Jetzt beginnt sein Rachefeldzug, der für einige Männer nicht besonders glücklich endet.
Im nächsten Frühjahr, 1952. erreicht ihn auf Umwegen ein Brief, den ihm der oberste Polizist aus der Nachbarstadt bringt, mit der Nachricht, dass einer seiner besten Freunde in Ostdeutschland im Gefängnis sitzt. Nach einigen Abenteuern und mit Hilfe seiner russischen Freunde, gelingt es schließlich, seinen Freund Abraham aus dem Ostgefängnis zu befreien.
Bei der russischen Armee bekam er den Namen Fletschenmann. Mit seiner Fletsche ist er ein wahrer Meisterschütze. Durch Intrigen seiner Möchtegernstiefmutter, wie er die zweite Frau seines Vaters immer nennt, wird er in ein Erziehungsheim eingewiesen. Sein bester Freund und Weggefährte, ein schwarzer Hund, kann bei dieser Aktion den Häschern entkommen. In der ersten Nacht flieht er aus dem Heim, nimmt dabei einen Heiminsassen und die zwei Wachhunde mit. Jetzt beginnt sein Rachefeldzug, der für einige Männer nicht besonders glücklich endet.
Im nächsten Frühjahr, 1952. erreicht ihn auf Umwegen ein Brief, den ihm der oberste Polizist aus der Nachbarstadt bringt, mit der Nachricht, dass einer seiner besten Freunde in Ostdeutschland im Gefängnis sitzt. Nach einigen Abenteuern und mit Hilfe seiner russischen Freunde, gelingt es schließlich, seinen Freund Abraham aus dem Ostgefängnis zu befreien.