„…Ich war zwanzig, als ich zur Army ging und mich von der Kontrolle der Nachbarn befreite, die über meine Entwicklung gewacht hatten mit Ermahnungen wie, „du bist zu alt dafür“, oder, „warte bis du so alt bist wie ich.“ Da war immer eine Generation gewesen, an der ich mich messen konnte und gemessen werden konnte. Eine Art sozialer Kontrolle. Mit einunddreißig war ich Immigrant geworden, lebte in einer fremden Gesellschaft und musste neue Verhaltensregeln lernen. Ich war älter geworden, aber meine soziale Welt respektierte mein chronologisches Alter nicht. Ich war sofort in einer Kategorie, in der Alter keine Rolle spielte. Wenn man mich ansprach, war ich auf der Stufe eines Kindes. „Du, wo kommst du her?“ Ich war ein Ausländer. …“ Farben eines Lebens
„Farben eines Lebens“ ist die Autobiographie eines Afroamerikaners der in Detroit (Michigan) geboren, Frankfurt am Main als seine zweite Heimat wählte.
„Absolut spannend. Ein großartiger Einblick / Ausblick über Amerika, Deutschland, schwarz, weiß und die tausend konkreten Wirklichkeiten dazwischen“.²
Die englische Ausgabe: „Color My World“, erschien 2012 und erhielt 2014 den Anerkennungspreis des Internationalen Autoren Wettbewerbs der Stiftung Kreatives Alter, Zürich, CH. „ .… eine faszinierende Geschichte, die eine soziologische Einsicht in den Rassismus gibt, ohne dabei akademisch zu werden und auch berührend privat bleibt.“
Der vorwiegende Teil der Autobiographie wird vor dem Hintergrund der sozialen Veränderungen während der 68er Studentenbewegung, sowie den Konflikten der Immigranten in Deutschland nach 1960 erzählt.
„Farben eines Lebens“ ist die Autobiographie eines Afroamerikaners der in Detroit (Michigan) geboren, Frankfurt am Main als seine zweite Heimat wählte.
„Absolut spannend. Ein großartiger Einblick / Ausblick über Amerika, Deutschland, schwarz, weiß und die tausend konkreten Wirklichkeiten dazwischen“.²
Die englische Ausgabe: „Color My World“, erschien 2012 und erhielt 2014 den Anerkennungspreis des Internationalen Autoren Wettbewerbs der Stiftung Kreatives Alter, Zürich, CH. „ .… eine faszinierende Geschichte, die eine soziologische Einsicht in den Rassismus gibt, ohne dabei akademisch zu werden und auch berührend privat bleibt.“
Der vorwiegende Teil der Autobiographie wird vor dem Hintergrund der sozialen Veränderungen während der 68er Studentenbewegung, sowie den Konflikten der Immigranten in Deutschland nach 1960 erzählt.