Klappentext:
"Karl Karasch, der Protagonist des Romans, hineingeboren in die Zeit der beginnenden NS-Diktatur, schon als Kind zuschanden manipuliert von seinem tobsüchtigen Vater, einem Polizisten, in einer Bombennacht nur knapp dem Tode entronnen, sehr früh von einer unmenschlichen Sexualität verstört, die ihn zwingt, den Jungen, für die er schwärmt, Schmerz zuzufügen, als junger Mensch in zwei Ehen verirrt, die seine eingebildete Impotenz zu bestätigen scheinen, zuletzt von Schlaflosigkeit und den entsetzlichsten Kopfgeburten in die Tablettensucht und andere Süchte hineingetrieben, erzählt, am Ende angelangt, seine Geschichte.
In einem fulminanten Monolog, so verstörend wie aberwitzig, gibt er Kunde von seinem Leben, das ihn zwingt, seine mehrfach vertrackte Außenseiterexistenz hinter Masken und Marotten zu tarnen. Das ungelebte Leben, die nur per Kopf exekutierten Jungen, auch die jahrzehntelange Unfähigkeit, dieses Leben in Theater also Literatur zu verwandeln, machen seinen Kopf zu einem ausgerenkten und verstümmelten. Eine FRAGMENT genannte Monstrosität, die dieser Kopf am Ende ausspuckt, beschreibt nicht nur die Zerstörung des Menschen Karasch, auch die einer Welt, in der ein Hitler möglich war und die Greuel auf allen Kriegs-schauplätzen dieser sogenannten Nachkriegsjahrzehnte wieder möglich wurden.
"Ich weiß nicht, ob die Mutter mich lieb gehabt hat", so beginnt Karl Karasch seinen Monolog. Dieser Satz ist ein Schlüsselsatz für den Anti-Helden dieses erstaunlichen Buches, das erzählt, wie ein schweres und gefährdetes Leben, einer harten Disziplin unterworfen, doch nicht im Chaos enden muß."
"Karl Karasch, der Protagonist des Romans, hineingeboren in die Zeit der beginnenden NS-Diktatur, schon als Kind zuschanden manipuliert von seinem tobsüchtigen Vater, einem Polizisten, in einer Bombennacht nur knapp dem Tode entronnen, sehr früh von einer unmenschlichen Sexualität verstört, die ihn zwingt, den Jungen, für die er schwärmt, Schmerz zuzufügen, als junger Mensch in zwei Ehen verirrt, die seine eingebildete Impotenz zu bestätigen scheinen, zuletzt von Schlaflosigkeit und den entsetzlichsten Kopfgeburten in die Tablettensucht und andere Süchte hineingetrieben, erzählt, am Ende angelangt, seine Geschichte.
In einem fulminanten Monolog, so verstörend wie aberwitzig, gibt er Kunde von seinem Leben, das ihn zwingt, seine mehrfach vertrackte Außenseiterexistenz hinter Masken und Marotten zu tarnen. Das ungelebte Leben, die nur per Kopf exekutierten Jungen, auch die jahrzehntelange Unfähigkeit, dieses Leben in Theater also Literatur zu verwandeln, machen seinen Kopf zu einem ausgerenkten und verstümmelten. Eine FRAGMENT genannte Monstrosität, die dieser Kopf am Ende ausspuckt, beschreibt nicht nur die Zerstörung des Menschen Karasch, auch die einer Welt, in der ein Hitler möglich war und die Greuel auf allen Kriegs-schauplätzen dieser sogenannten Nachkriegsjahrzehnte wieder möglich wurden.
"Ich weiß nicht, ob die Mutter mich lieb gehabt hat", so beginnt Karl Karasch seinen Monolog. Dieser Satz ist ein Schlüsselsatz für den Anti-Helden dieses erstaunlichen Buches, das erzählt, wie ein schweres und gefährdetes Leben, einer harten Disziplin unterworfen, doch nicht im Chaos enden muß."