Ein Aufsatz über die Hussitenschlacht bei Hiltersried. Pfalzgraf Johann aus Neunburg vorm Wald schlug hier am 21. September im Jahre 1433 die böhmischen Hussiten.
Manche sind der Meinung, dass Hiltersried die Entscheidungsschlacht und den Wendepunkt in den Hussitenkriegen darstellt, andere sehen in jener Schlacht nur einen Nebenschauplatz.
Für die Geschichte der östlichen Oberpfalz stellt dieser Kampf jedoch zweifelsohne einen wichtigen Aspekt dar, der in dieser Gegend immer noch sehr bekannt ist.
Im Volksmund heißt es, dass dieses Gemetzel ohne längerfristige Planung stattfand und Johann den an Neunburg vorbeiziehenden Hussiten sofort nachsetzte und sie bei Hiltersried schlug. An diesem Punkt setzt diese Arbeit an und möchte die Frage beantworten, ob eine derartige Schlacht ohne längerer Vorbereitung überhaupt realisierbar war.
Manche sind der Meinung, dass Hiltersried die Entscheidungsschlacht und den Wendepunkt in den Hussitenkriegen darstellt, andere sehen in jener Schlacht nur einen Nebenschauplatz.
Für die Geschichte der östlichen Oberpfalz stellt dieser Kampf jedoch zweifelsohne einen wichtigen Aspekt dar, der in dieser Gegend immer noch sehr bekannt ist.
Im Volksmund heißt es, dass dieses Gemetzel ohne längerfristige Planung stattfand und Johann den an Neunburg vorbeiziehenden Hussiten sofort nachsetzte und sie bei Hiltersried schlug. An diesem Punkt setzt diese Arbeit an und möchte die Frage beantworten, ob eine derartige Schlacht ohne längerer Vorbereitung überhaupt realisierbar war.