Rhymeth ...", flüsterte die Frau im blauen Kleid. Ihr langes rotes Haar wehte im Nachtwind. Ungehört verhallte ihr Ruf zwischen den düsteren Klostermauern. "Rhymeth!", wiederholte sie jetzt etwas lauter.
Ihr Gesicht war feingeschnitten und ebenmäßig, aber in ihren Zügen stand etwas, das jeden Betrachter unwillkürlich hätte erschauern lassen - unverhohlene Grausamkeit.
In ihren dunklen Augen spiegelte sich der Vollmond, dessen fahles Licht auf den grau gewordenen Sandsteinmauern bizarre Schatten warf.
"Rhymeth! Deine gehorsame Dienerin ruft dich!" Sie breitete die Arme aus und reckte sie dem Mond entgegen. "Rhymeth! Gib mir Kraft!"
Ein letztes Mal rief sie diesen düsteren Namen, dann ließ sie die Arme sinken und schluckte hart ...
Ihr Gesicht war feingeschnitten und ebenmäßig, aber in ihren Zügen stand etwas, das jeden Betrachter unwillkürlich hätte erschauern lassen - unverhohlene Grausamkeit.
In ihren dunklen Augen spiegelte sich der Vollmond, dessen fahles Licht auf den grau gewordenen Sandsteinmauern bizarre Schatten warf.
"Rhymeth! Deine gehorsame Dienerin ruft dich!" Sie breitete die Arme aus und reckte sie dem Mond entgegen. "Rhymeth! Gib mir Kraft!"
Ein letztes Mal rief sie diesen düsteren Namen, dann ließ sie die Arme sinken und schluckte hart ...