Eckhard Erxleben
wurde am 12.03.1944 in Stendal (Altmark) geboren.
Aufgewachsen is ter in der Tradition einer altmärkischen Bauernfamilie in Schorstedt bei Bismark.
Die Altmark hat den Schriftsteller Eckhard Erxleben geprägt. Hier hat er seine Wurzeln, hier hat er seine Sprache in ihrer Vielfarbikeit und sinnlichen Genauigkeit gefunden.
Eckhard Erxleben ist Dozent für Pädagogik, Literatur und Rhetorik im Beruflichen Bildungszentrum Wittenberge.
Seine Freizeit gehört den naturnahen Waldbau in seinem Heimatdorf Schorstedt. Die Natur der Altmark, der Elbtalaue und der brandenburgischen Prignitz ist ihm Anregung für viele seiner literarischen Wortmeldungen geworden.
Aber der Roman »Die Haut der Platane« ist nicht nur eine Widerspiegelung dieser urwüchsigen Landschaft, hier wird auch ein sehr persönlicher Blick in die Psyche einer Frau geworfen.
Die Zwänge eines fremdbestimmten Lebens haben sich wie eine verhärtete Rinde um die Seele der Anna Melchior gelegt. Sie aber möchte sich aus dieser drückenden Enge befreien und wieder wohl fühlen in ihrer Haut. Deshalb bricht sie 1990 nach der Wende auf in die fremde Welt östlich der Elbe, um ihren Sohn zu suchen. Anna begegnet dabei dem schönen Mädchen Laura, in deren Augen sie die eigenen Erinnerungen und Hoffnungen entdeckt. Mit diesem Mädchen kommt eine sensible Erotik ins Spiel, die über innere und äußere Spannung den Leser des Romans in das Handlkungsgeschehen hineinzieht. Er beginnt ein großes seelisches Abenteuer und ein Sichfinden in der Welt und ein Finden der Welt in sich.
wurde am 12.03.1944 in Stendal (Altmark) geboren.
Aufgewachsen is ter in der Tradition einer altmärkischen Bauernfamilie in Schorstedt bei Bismark.
Die Altmark hat den Schriftsteller Eckhard Erxleben geprägt. Hier hat er seine Wurzeln, hier hat er seine Sprache in ihrer Vielfarbikeit und sinnlichen Genauigkeit gefunden.
Eckhard Erxleben ist Dozent für Pädagogik, Literatur und Rhetorik im Beruflichen Bildungszentrum Wittenberge.
Seine Freizeit gehört den naturnahen Waldbau in seinem Heimatdorf Schorstedt. Die Natur der Altmark, der Elbtalaue und der brandenburgischen Prignitz ist ihm Anregung für viele seiner literarischen Wortmeldungen geworden.
Aber der Roman »Die Haut der Platane« ist nicht nur eine Widerspiegelung dieser urwüchsigen Landschaft, hier wird auch ein sehr persönlicher Blick in die Psyche einer Frau geworfen.
Die Zwänge eines fremdbestimmten Lebens haben sich wie eine verhärtete Rinde um die Seele der Anna Melchior gelegt. Sie aber möchte sich aus dieser drückenden Enge befreien und wieder wohl fühlen in ihrer Haut. Deshalb bricht sie 1990 nach der Wende auf in die fremde Welt östlich der Elbe, um ihren Sohn zu suchen. Anna begegnet dabei dem schönen Mädchen Laura, in deren Augen sie die eigenen Erinnerungen und Hoffnungen entdeckt. Mit diesem Mädchen kommt eine sensible Erotik ins Spiel, die über innere und äußere Spannung den Leser des Romans in das Handlkungsgeschehen hineinzieht. Er beginnt ein großes seelisches Abenteuer und ein Sichfinden in der Welt und ein Finden der Welt in sich.