Ungeachtet der Popularität in Film und Fernsehen bewirkte die jahrzehntelange Isolation Chinas, dass die Genese der chinesischen Kampfkünste im Westen weitgehend unbekannt blieb. Trotz großer Unterschiede zwischen östlicher Kampfkunst und westlichem Kampfsport gibt es dennoch mehr Gemeinsamkeiten, als gemeinhin angenommen wird. Primäres Anliegen der drei Essays ist es, nicht nur Fakten zu vermitteln, sondern das Verständnis für die Geschichte und Kultur der chinesischen Kampfkünste zu fördern. Im Mittelpunkt der Erörterungen stehen Schamanismus, Konfuzianismus, Taoismus und Chan-Buddhismus, die das Selbstverständnis der Kampfkünste in China seit dem Altertum maßgeblich geprägt haben. Darüber hinaus werden die Veränderungen thematisiert, die der epochale Umbruch im nachkaiserlich-republikanischen und kommunistischen China in den traditionellen Kampfkünsten ausgelöst hat.
Im Einzelnen liegen den drei Essays folgende Themenstellungen zugrunde:
1. Soziokulturelle Einflüsse in den chinesischen Kampfkünsten unter besonderer Berücksichtigung von Schamanismus, Konfuzianismus, Taoismus und Chan-Buddhismus.
2. Annäherung an die chinesischen Kampfkünste aus westlicher Sicht.
3. China im Umbruch und die Folgen für die Kampfkünste. Vom Ende des Kaisertums bis zur Gegenwart.
Der Autor ist emeritierter Professor für Sportphilosophie und Sportwissenschaftstheorie an der TU München.
Im Einzelnen liegen den drei Essays folgende Themenstellungen zugrunde:
1. Soziokulturelle Einflüsse in den chinesischen Kampfkünsten unter besonderer Berücksichtigung von Schamanismus, Konfuzianismus, Taoismus und Chan-Buddhismus.
2. Annäherung an die chinesischen Kampfkünste aus westlicher Sicht.
3. China im Umbruch und die Folgen für die Kampfkünste. Vom Ende des Kaisertums bis zur Gegenwart.
Der Autor ist emeritierter Professor für Sportphilosophie und Sportwissenschaftstheorie an der TU München.