Arenda ist eine geheime, fantastische und ziemlich abgefahrene Welt, in der Träume wahr werden.
Aber nicht mehr lange. Denn Arenda steht unmittelbar vor dem Untergang. Die Apokalypse zieht herauf, angeführt von den Vier Reitern: Tod, Krieg, Seuche und... dem vierten, dessen Namen sich nie jemand merken kann. Gemeinsam donnern sie auf ihren Streitrössern über den Himmel, suchen einen Ort nach dem anderen heim und richten ihn zugrunde. Und nichts kann sie aufhalten! Nicht einmal ihr schlechter Orientierungssinn.
Trotzdem gibt es natürlich ein paar Verrück... Tapfere, die es dennoch versuchen. Allen voran eine sprechende weiße Katze auf einem rostigen Fahrrad und ihr Freund Huy von der Erde, der inzwischen fast 18 Jahre alt ist und von Arenda eigentlich nichts mehr wissen will. (Und aus dem Weltenretteralter ist er sowieso raus.) Zusammen stellen sie sich den Vier Reitern entgegen: ohne Furcht, ohne Zögern und ohne Plan. Denn wie zum Teufel hält man unverwundbare, nahezu allmächtige Personifizierungen auf, deren einzige Bestimmung darin liegt, die Welt zu vernichten?
Eines ist mal sicher: Nach diesem Abenteuer wird in Arenda nichts mehr sein, wie es einmal war. Gegebenenfalls auch einfach deshalb, weil schlicht und ergreifend NICHTS MEHR SEIN WIRD...
Dies ist die dritte Arenda-Erzählung. Die erste ("Die Katze auf dem rostigen Fahrrad") und zweite ("Die Kaze mit dem träumenden Halstuch") gelesen zu haben, ist für das Verständnis nicht unbedingt erforderlich.
Aber nicht mehr lange. Denn Arenda steht unmittelbar vor dem Untergang. Die Apokalypse zieht herauf, angeführt von den Vier Reitern: Tod, Krieg, Seuche und... dem vierten, dessen Namen sich nie jemand merken kann. Gemeinsam donnern sie auf ihren Streitrössern über den Himmel, suchen einen Ort nach dem anderen heim und richten ihn zugrunde. Und nichts kann sie aufhalten! Nicht einmal ihr schlechter Orientierungssinn.
Trotzdem gibt es natürlich ein paar Verrück... Tapfere, die es dennoch versuchen. Allen voran eine sprechende weiße Katze auf einem rostigen Fahrrad und ihr Freund Huy von der Erde, der inzwischen fast 18 Jahre alt ist und von Arenda eigentlich nichts mehr wissen will. (Und aus dem Weltenretteralter ist er sowieso raus.) Zusammen stellen sie sich den Vier Reitern entgegen: ohne Furcht, ohne Zögern und ohne Plan. Denn wie zum Teufel hält man unverwundbare, nahezu allmächtige Personifizierungen auf, deren einzige Bestimmung darin liegt, die Welt zu vernichten?
Eines ist mal sicher: Nach diesem Abenteuer wird in Arenda nichts mehr sein, wie es einmal war. Gegebenenfalls auch einfach deshalb, weil schlicht und ergreifend NICHTS MEHR SEIN WIRD...
Dies ist die dritte Arenda-Erzählung. Die erste ("Die Katze auf dem rostigen Fahrrad") und zweite ("Die Kaze mit dem träumenden Halstuch") gelesen zu haben, ist für das Verständnis nicht unbedingt erforderlich.