Europa im Umbruch. Ein genialer junger Mann. Eine gefährliche Suche.
Europa an der Schwelle zum Mittelalter: Der reiche Pferdezüchter Marcellus lebt mit seiner Frau Flavia in einer Idylle im Herzen des heutigen Frankreich. Ihr Kind wird bald auf die Welt kommen, sie haben große Pläne.
Doch die Sicherheit, die sie umgibt, ist trügerisch.
Die Grenzen des Römischen Reiches sind zusammengebrochen. Die alte Ordnung löst sich auf, und Germanen ziehen plündernd durch die Provinzen. Marcellus muss mit ansehen, wie eines Tages auch sein Landgut in Schutt und Asche versinkt. Er ist von heute auf morgen ein bettelarmer Mann. Doch was viel schlimmer wiegt: Die schwangere Flavia ist spurlos verschwunden. Marcellus beschließt, der römischen Armee beizutreten, um Flavia zu suchen. Die Lage erscheint aussichtslos.
Nur Julian, der geheimnisvolle, düstere, aber auch geniale Befehlshaber Galliens vermag es, vage Hoffnungen zu wecken. Doch die Menschen erzählen sich seltsame Dinge über den sonderbaren, auf vielfältige Weise begabten Mann. Einige halten ihn für den Teufel, der die ohnehin bedrohte Welt noch tiefer in den Abgrund ziehen möchte. Trotz allem vertraut sich Marcellus dem ebenso rätselhaften wie faszinierenden Fremden an. Dabei holt ihn auf der gefährlichen Suche nach Flavia und dem Kind seine eigene, bisher stets verdrängte Vergangenheit ein.
Europa an der Schwelle zum Mittelalter: Der reiche Pferdezüchter Marcellus lebt mit seiner Frau Flavia in einer Idylle im Herzen des heutigen Frankreich. Ihr Kind wird bald auf die Welt kommen, sie haben große Pläne.
Doch die Sicherheit, die sie umgibt, ist trügerisch.
Die Grenzen des Römischen Reiches sind zusammengebrochen. Die alte Ordnung löst sich auf, und Germanen ziehen plündernd durch die Provinzen. Marcellus muss mit ansehen, wie eines Tages auch sein Landgut in Schutt und Asche versinkt. Er ist von heute auf morgen ein bettelarmer Mann. Doch was viel schlimmer wiegt: Die schwangere Flavia ist spurlos verschwunden. Marcellus beschließt, der römischen Armee beizutreten, um Flavia zu suchen. Die Lage erscheint aussichtslos.
Nur Julian, der geheimnisvolle, düstere, aber auch geniale Befehlshaber Galliens vermag es, vage Hoffnungen zu wecken. Doch die Menschen erzählen sich seltsame Dinge über den sonderbaren, auf vielfältige Weise begabten Mann. Einige halten ihn für den Teufel, der die ohnehin bedrohte Welt noch tiefer in den Abgrund ziehen möchte. Trotz allem vertraut sich Marcellus dem ebenso rätselhaften wie faszinierenden Fremden an. Dabei holt ihn auf der gefährlichen Suche nach Flavia und dem Kind seine eigene, bisher stets verdrängte Vergangenheit ein.