Das Thema des Romans ist der Krieg zwischen dem Deutschen Orden und der Allianz von Polen und Litauen in den Jahren 1409 und 1410. Höhepunkt dieser Auseinandersetzung ist die Schlacht von Tannenberg am 15. Juli 1410, die mit der Niederlage des Deutschen Ordens endet. In der Handlung, bei der sämtliche im Buch erwähnten Personen historisch sind, werden die Vorgänge auf beiden Seiten der Gegner geschildert.
Das allgemeine Geschehen wird mit dem Schicksal Einzelner durchgängig verbunden, wie z. B. dem des Komturs Marquard von Salzbach und seiner Brüder, sowie der Ritter Werner von Rheben und Winfried von Balk auf Seiten des Deutschen Ordens und Jan Žižkas, Pivatas, Gelal ed Dins und anderer Personen auf litauisch-polnischer Seite.
Ebenso werden die verantwortlichen Anführer der Heere, der Hochmeister Ulrich von Jungingen und seine Großgebietiger, sowie der polnische König Jagiello und der litauische Großfürst Vytautas fortlaufend in die Erzählung eingebunden. Es sind aber doch die „kleinen Leute“, die im Rahmen der großen historischen Zusammenhänge dem Text Farbe verleihen und manche Miniaturen in der Beschreibung zulassen. Ihre Schicksale lassen sich ebenfalls im Buch von Anfang bis Ende verfolgen.
Das politische Umfeld, Deutscher Orden, Polen, Litauen, Ungarn, Kaiser und Reich, Papst und Kirche, wird beschrieben und an den passenden Stellen mit der Handlung im Text verzahnt. Das vermittelt dem Leser ein facettenreiches Bild der damaligen Zeit. Durch die Ausgewogenheit der Schilderungen und gleichzeitig durch die wechselnden Perspektiven auf die geschichtlichen Vorgänge erhoffte ich mir eine Darstellung, die fern aller einseitigen Stellungnahme dem Leser eine umfassende Information zu einem Thema bietet, das in der europäischen Geschichte bis heute nicht wirklich aufgearbeitet ist. Insbesondere mit Rücksicht auf die hohe Bedeutung, welche die Schlacht bei Grunwald, 1410, für Polen und andere Ostvölker hat, kommt es uns im Roman auf Treue im Detail an und auf ein ausgewogenes Gesamtbild, das den Ereignissen damals jenseits nationalistischer Legenden gerecht wird.
Das allgemeine Geschehen wird mit dem Schicksal Einzelner durchgängig verbunden, wie z. B. dem des Komturs Marquard von Salzbach und seiner Brüder, sowie der Ritter Werner von Rheben und Winfried von Balk auf Seiten des Deutschen Ordens und Jan Žižkas, Pivatas, Gelal ed Dins und anderer Personen auf litauisch-polnischer Seite.
Ebenso werden die verantwortlichen Anführer der Heere, der Hochmeister Ulrich von Jungingen und seine Großgebietiger, sowie der polnische König Jagiello und der litauische Großfürst Vytautas fortlaufend in die Erzählung eingebunden. Es sind aber doch die „kleinen Leute“, die im Rahmen der großen historischen Zusammenhänge dem Text Farbe verleihen und manche Miniaturen in der Beschreibung zulassen. Ihre Schicksale lassen sich ebenfalls im Buch von Anfang bis Ende verfolgen.
Das politische Umfeld, Deutscher Orden, Polen, Litauen, Ungarn, Kaiser und Reich, Papst und Kirche, wird beschrieben und an den passenden Stellen mit der Handlung im Text verzahnt. Das vermittelt dem Leser ein facettenreiches Bild der damaligen Zeit. Durch die Ausgewogenheit der Schilderungen und gleichzeitig durch die wechselnden Perspektiven auf die geschichtlichen Vorgänge erhoffte ich mir eine Darstellung, die fern aller einseitigen Stellungnahme dem Leser eine umfassende Information zu einem Thema bietet, das in der europäischen Geschichte bis heute nicht wirklich aufgearbeitet ist. Insbesondere mit Rücksicht auf die hohe Bedeutung, welche die Schlacht bei Grunwald, 1410, für Polen und andere Ostvölker hat, kommt es uns im Roman auf Treue im Detail an und auf ein ausgewogenes Gesamtbild, das den Ereignissen damals jenseits nationalistischer Legenden gerecht wird.