Lars Lammert ist Schriftsteller und schreibt witzige Frauen-Ratgeber, die allesamt Bestseller sind. Nebenbei testet er im Auftrag des Männermagazins Happy Hour Bordelle und Callgirls, ein nicht alltäglicher Nebenjob, den er vor allen verheimlicht. Lars ist eingefleischter Single und hat Angst vor festen Beziehungen. Nach einem entbehrungsreichen Leben voller Tiefschläge hat er es inzwischen so weit gebracht, dass er sehr gut von seinen Tätigkeiten leben und sich ein Penthouse in Frankfurt leisten kann. Er hat die Zwänge eines geregelten Durchschnittslebens abgestreift und zahlreiche weibliche Fans stehen vor seiner Tür Schlange. Der Traum jeden Mannes – sollte man meinen. Es dauert ziemlich lange, bis er begreift, dass er auch mal NEIN sagen könnte...
Dann lernt er Anna kennen, eine gestandene Frau, die ihn aus der Reserve lockt. Eigentlich will Lars, dass alles so bleibt, wie es ist. Klar also, dass es regelmäßig Probleme mit Anna gibt. Lars genießt es unbändig, sich wie in einem fleischgewordenen, feuchten Männertraum zu fühlen. Gleichzeitig sehnt er sich aber auch nach einer echten Partnerschaft, in der er sich aufgehoben fühlen kann. Hin- und hergerissen zwischen diesen Extremen, dem schnellen Sex und der Suche nach einem Zuhause steigert sich sein Frust. Er kann nicht raus aus seiner Haut und lässt sich immer wieder mit jungen Flittchen ein, ohne dass ihn das glücklich macht. Schließlich lernt er Amelie kennen, die Frau, bei der er bleiben möchte. Doch bis dahin stehen ihm noch einige Probleme bevor...
„Happy Hour“ ist ein rauher Gegenwartsroman, der ohne Scheu vor politischen oder sonstigen Unkorrektheiten den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend, und das Seelenleben eines misanthropischen Schriftstellers im modernen Literaturbetrieb auf den Punkt bringt. Die Sprache ist sehr direkt, manchmal wie ein Schlag mit dem Hammer, und doch steckt sehr viel Humor und Lebensweisheit dahinter. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie mit dem eigenbrötlerischen Lars Lammert, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.
Dann lernt er Anna kennen, eine gestandene Frau, die ihn aus der Reserve lockt. Eigentlich will Lars, dass alles so bleibt, wie es ist. Klar also, dass es regelmäßig Probleme mit Anna gibt. Lars genießt es unbändig, sich wie in einem fleischgewordenen, feuchten Männertraum zu fühlen. Gleichzeitig sehnt er sich aber auch nach einer echten Partnerschaft, in der er sich aufgehoben fühlen kann. Hin- und hergerissen zwischen diesen Extremen, dem schnellen Sex und der Suche nach einem Zuhause steigert sich sein Frust. Er kann nicht raus aus seiner Haut und lässt sich immer wieder mit jungen Flittchen ein, ohne dass ihn das glücklich macht. Schließlich lernt er Amelie kennen, die Frau, bei der er bleiben möchte. Doch bis dahin stehen ihm noch einige Probleme bevor...
„Happy Hour“ ist ein rauher Gegenwartsroman, der ohne Scheu vor politischen oder sonstigen Unkorrektheiten den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend, und das Seelenleben eines misanthropischen Schriftstellers im modernen Literaturbetrieb auf den Punkt bringt. Die Sprache ist sehr direkt, manchmal wie ein Schlag mit dem Hammer, und doch steckt sehr viel Humor und Lebensweisheit dahinter. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie mit dem eigenbrötlerischen Lars Lammert, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.