Der Leser wird mitgenommen in das Geschehen, das sich jeden Dienstag im Wohnzimmer der Autorin abspielt: Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen aus verschiedenen Berufen,
Frauen und Männer, Jüngere und Ältere trifft sich, um körperlich und seelisch kranken Menschen beizustehen.
Zu lesen, wie so ein „Heilabend“ abläuft, ist zugleich spannend und entspannend, wundersam
und wunderbar und sehr trostreich.
Man erfährt, durch welch merkwürdige „Zufälle“ diese Gebetsheilrunde entstanden ist und
wie sie sich im Verlauf der Jahre verändert und entwickelt hat. Teilnehmer dieser Abende
berichten, wie sie diesem Kreis zugeführt wurden, was sie hier erlebten und erleben und wie sich das auf ihr Leben auswirkt, bis hin zur Heilung aus oft ganz aussichtslos erscheinenden Krankheitszuständen.
Das Buch will Menschen anregen, ähnliche Gebetsheilrunden zu gründen.
Als Hilfestellung enthält das Buch Gebetsmeditationen, Affirmationen, Gebete, Lieder und „Briefe aus dem Christusnetzwerk“.
Die Autorin wandte sich vor 38 Jahren mit der Bitte an Jesus, sie glauben zu lehren:
Schicksalsschläge, kritisches Betrachten politischer, religiöser und zwischenmenschlicher
Zustände und das Eingebettetsein in eine wissenschaftsgläubige Welt hatten den
Gottesglauben ihrer Kindheit abgetötet. Es gab nur die Sehnsucht, dass es etwas geben möge,
was über diese Welt hinausweist.
Ihr Ruf wurde erhört: Schritt für Schritt trug man sie in das Mysterium des Glaubens hinein.
Ohne je ein einschlägiges Seminar besucht oder eines der vielen esoterischen Bücher gelesen
zu haben, bildete die Welt jenseits der sichtbaren Welt sie zum Schreibmedium aus. Dabei wird ihre Hand von einer außerkörperlichen Energie über das Papier gezogen. Selbst, wenn 20 Seiten und mehr in einem Fluss und großer Geschwindigkeit niedergeschrieben werden, ermüdet die Hand nicht.
In den ersten10 Jahren lehrte man sie beten und meditieren und weihte sie in geistige
Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten ein. Am 28.4.1988 kam die Nachricht, dass sie an das „Jesunetzwerk“ angeschlossen sei und von nun an ihr mediales Schreiben Menschen in Krisensituationen zur Verfügung stellen darf. Unentgeltlich!
Eine Folge dieses „Schreibdienstes“ ist die Gebetsheilgruppe. Das Buch enthält medial
empfangene Briefe, die die Gruppe seither leiten. Auch so manche Gebete dieses Buches
flossen aus dem Jesunetzwerk in die Feder der Autorin und erwiesen sich als hilfreich und
wirkungsvoll.
Dieses außergewöhnliche Buch kann auch Skeptikern Aha-Erlebnisse bescheren.
Und vielleicht hört der eine oder andere beim Lesen eine Stimme in sich pochen: „Du! Folge
mir nach!“ Damit „wie im Himmel so auch auf Erden“ ein Jesunetzwerk entsteht.
Frauen und Männer, Jüngere und Ältere trifft sich, um körperlich und seelisch kranken Menschen beizustehen.
Zu lesen, wie so ein „Heilabend“ abläuft, ist zugleich spannend und entspannend, wundersam
und wunderbar und sehr trostreich.
Man erfährt, durch welch merkwürdige „Zufälle“ diese Gebetsheilrunde entstanden ist und
wie sie sich im Verlauf der Jahre verändert und entwickelt hat. Teilnehmer dieser Abende
berichten, wie sie diesem Kreis zugeführt wurden, was sie hier erlebten und erleben und wie sich das auf ihr Leben auswirkt, bis hin zur Heilung aus oft ganz aussichtslos erscheinenden Krankheitszuständen.
Das Buch will Menschen anregen, ähnliche Gebetsheilrunden zu gründen.
Als Hilfestellung enthält das Buch Gebetsmeditationen, Affirmationen, Gebete, Lieder und „Briefe aus dem Christusnetzwerk“.
Die Autorin wandte sich vor 38 Jahren mit der Bitte an Jesus, sie glauben zu lehren:
Schicksalsschläge, kritisches Betrachten politischer, religiöser und zwischenmenschlicher
Zustände und das Eingebettetsein in eine wissenschaftsgläubige Welt hatten den
Gottesglauben ihrer Kindheit abgetötet. Es gab nur die Sehnsucht, dass es etwas geben möge,
was über diese Welt hinausweist.
Ihr Ruf wurde erhört: Schritt für Schritt trug man sie in das Mysterium des Glaubens hinein.
Ohne je ein einschlägiges Seminar besucht oder eines der vielen esoterischen Bücher gelesen
zu haben, bildete die Welt jenseits der sichtbaren Welt sie zum Schreibmedium aus. Dabei wird ihre Hand von einer außerkörperlichen Energie über das Papier gezogen. Selbst, wenn 20 Seiten und mehr in einem Fluss und großer Geschwindigkeit niedergeschrieben werden, ermüdet die Hand nicht.
In den ersten10 Jahren lehrte man sie beten und meditieren und weihte sie in geistige
Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten ein. Am 28.4.1988 kam die Nachricht, dass sie an das „Jesunetzwerk“ angeschlossen sei und von nun an ihr mediales Schreiben Menschen in Krisensituationen zur Verfügung stellen darf. Unentgeltlich!
Eine Folge dieses „Schreibdienstes“ ist die Gebetsheilgruppe. Das Buch enthält medial
empfangene Briefe, die die Gruppe seither leiten. Auch so manche Gebete dieses Buches
flossen aus dem Jesunetzwerk in die Feder der Autorin und erwiesen sich als hilfreich und
wirkungsvoll.
Dieses außergewöhnliche Buch kann auch Skeptikern Aha-Erlebnisse bescheren.
Und vielleicht hört der eine oder andere beim Lesen eine Stimme in sich pochen: „Du! Folge
mir nach!“ Damit „wie im Himmel so auch auf Erden“ ein Jesunetzwerk entsteht.