Da staunt man nicht schlecht, was die Leute heutzutage so alles verschenken. Das Angebot an Sachen, die man kostenlos irgendwo abholen kann, ist überwältigend und zu keiner Zeit war es so einfach und unkompliziert sich von alldem zu trennen, was man nicht mehr benötigt, was nicht mehr „zeitgemäß“ erscheint, was überflüssig oder auch einem längst „überdrüssig“ geworden ist.
„Tausche eine gut erhaltene Kinderrutsche gegen eine Tüte Gummibärchen“ Irgendwie eine herrliche Vorstellung, wenn wir das in unserer heutigen Zeit tatsächlich mit allem so machen könnten, was uns belastet oder nervt...
Wir haben uns öfters schon ausgemalt, wie unser Text wohl lauten könnte: „Oma und Opa zu verschenken“. Oder: „Wir verschenken ein Paar gut erhaltene ältere Herrschaften im Tausch gegen eine Tafel Schokolade. „Wir verschenken gut erhaltenen alten Hausrat und ein Paar ältere Herrschaften mit einer Wundertüte als Zugabe ….“
Die Wahrheit aber, warum die alten Leute abzugeben wären, dürfte natürlich niemand erfahren, und wer weiß, vielleicht würden sich beide bei anderen Menschen wenigstens Anfangs noch ganz unauffällig verhalten …
Ganz neue Wege beschritt zu diesem "heiklen" Thema auch kürzlich erst die Websteite „Postillon“, die es immer wieder hervorragend versteht, nicht ernstgemeinte Themen so zu präsentieren, dass unbedarfte Leute wie Oma und Opa tatsächlich für bare Münze halten, was dort sachlich und mit ernster Mine im Nachrichtenstil gekonnt präsentiert wird. Postillon ist auch auf http://www.youtube.de zu finden, die Beiträge sind wirklich mehr als komisch, selbst dreiste Themen kommen völllig "bierernst" daher, auch unseren beiden Herrschaften entwich einst bei einer heimlichen Einspielung in unseren Fernseher, den ich arglistig zur Übermittlung eines Beitrags benutzte, ein „ach“ und ein „ooh“, ein Kopfschüttlen und ziemliche Ratlosigkeit und noch mehr Verwunderung, als dort ganz ernsthaft davon berichtet wurde, dass in einer deutschen Klinik nicht die Babys sondern die Mütter vertauscht worden seien, der Ehemann hätte bereits schon nach einer Woche Misstrauen geschöpft, seine Frau habe auch ganz sicher eine andere Haarfarbe gehabt, als er sie zur Entbindung eingeliefert hätte usw. Urkomisch, wir haben uns das Lachen verkniffen, da wir den Beitrag schon vorher angeschaut hatten, aber die staunenden Augen und Ohren unseres Paares waren einfach zu schön. Was wir ihnen noch nicht gezeigt haben, ist die „neue Einrichtung“ in Köln, hier können sich Angehörige bequem ihrer lästig gewordenen Familienangehörigen mittels einer Art „Seniorenklappe“ entledigen, ähnlich wie man das ja vom Tierheim her schon kennt.
In diesem Buch geht es aber auch um geradezu ganz absurde, komische, verwirrte und manchmal auch sehr brutale Geschichten vom Leben unter einem Dach. Könnten Sie sich vorstellen, Sommer wie Winter und selbst mit chronischer Bronchitis täglich Ihre Mahlzeiten in einer Art Holz-Hütte Ihres Grudstücks zuzubereiten, nur um Geld für Strom zu sparen und um die Einbauküche zu schonen ? Können Sie sich weiter vorstellen, Nahrungsergänzungsmittel für Hunde und Katzen zu sich zu nehmen und um das Ganze noch abzurunden, etwas Schlangengift hinterhertrinken, weil es Ihnen jemand empfohlen hätte ? Unsere Oma macht das täglich und kennt dabei auch keine Grenzen. Sammeln Sie eigentlich beim Duschen auch das Wasser um anschließend selbst wenn es draußen regnet und mit Schirm bewaffnet das kostbare Nass Ihrer Hecke im Garten zukommen zu lassen ? Geizig, Verlogen, Feindseelig, Selbstverliebt und Selbstverhasst führen Sie erbarmungslos den täglichen Kampf gegen das Altern, den stets befürchteten Geldverlust und dem ständig drohenden Fernsehverzicht im Alltag - Unsere jüngste Tochter wäre damals fast gestorben, als die beiden Egoisten auf sie aufpassten während sie in verschiedenen Zimmern Fernseh schauten ! Opa riss ihr 3 Zähne aus: Notarzt-Rettungswagen-Kinderklinik, dennoch feierten beide am nächsten Tag ungerührt ihren Fasching. Helau !!!
„Tausche eine gut erhaltene Kinderrutsche gegen eine Tüte Gummibärchen“ Irgendwie eine herrliche Vorstellung, wenn wir das in unserer heutigen Zeit tatsächlich mit allem so machen könnten, was uns belastet oder nervt...
Wir haben uns öfters schon ausgemalt, wie unser Text wohl lauten könnte: „Oma und Opa zu verschenken“. Oder: „Wir verschenken ein Paar gut erhaltene ältere Herrschaften im Tausch gegen eine Tafel Schokolade. „Wir verschenken gut erhaltenen alten Hausrat und ein Paar ältere Herrschaften mit einer Wundertüte als Zugabe ….“
Die Wahrheit aber, warum die alten Leute abzugeben wären, dürfte natürlich niemand erfahren, und wer weiß, vielleicht würden sich beide bei anderen Menschen wenigstens Anfangs noch ganz unauffällig verhalten …
Ganz neue Wege beschritt zu diesem "heiklen" Thema auch kürzlich erst die Websteite „Postillon“, die es immer wieder hervorragend versteht, nicht ernstgemeinte Themen so zu präsentieren, dass unbedarfte Leute wie Oma und Opa tatsächlich für bare Münze halten, was dort sachlich und mit ernster Mine im Nachrichtenstil gekonnt präsentiert wird. Postillon ist auch auf http://www.youtube.de zu finden, die Beiträge sind wirklich mehr als komisch, selbst dreiste Themen kommen völllig "bierernst" daher, auch unseren beiden Herrschaften entwich einst bei einer heimlichen Einspielung in unseren Fernseher, den ich arglistig zur Übermittlung eines Beitrags benutzte, ein „ach“ und ein „ooh“, ein Kopfschüttlen und ziemliche Ratlosigkeit und noch mehr Verwunderung, als dort ganz ernsthaft davon berichtet wurde, dass in einer deutschen Klinik nicht die Babys sondern die Mütter vertauscht worden seien, der Ehemann hätte bereits schon nach einer Woche Misstrauen geschöpft, seine Frau habe auch ganz sicher eine andere Haarfarbe gehabt, als er sie zur Entbindung eingeliefert hätte usw. Urkomisch, wir haben uns das Lachen verkniffen, da wir den Beitrag schon vorher angeschaut hatten, aber die staunenden Augen und Ohren unseres Paares waren einfach zu schön. Was wir ihnen noch nicht gezeigt haben, ist die „neue Einrichtung“ in Köln, hier können sich Angehörige bequem ihrer lästig gewordenen Familienangehörigen mittels einer Art „Seniorenklappe“ entledigen, ähnlich wie man das ja vom Tierheim her schon kennt.
In diesem Buch geht es aber auch um geradezu ganz absurde, komische, verwirrte und manchmal auch sehr brutale Geschichten vom Leben unter einem Dach. Könnten Sie sich vorstellen, Sommer wie Winter und selbst mit chronischer Bronchitis täglich Ihre Mahlzeiten in einer Art Holz-Hütte Ihres Grudstücks zuzubereiten, nur um Geld für Strom zu sparen und um die Einbauküche zu schonen ? Können Sie sich weiter vorstellen, Nahrungsergänzungsmittel für Hunde und Katzen zu sich zu nehmen und um das Ganze noch abzurunden, etwas Schlangengift hinterhertrinken, weil es Ihnen jemand empfohlen hätte ? Unsere Oma macht das täglich und kennt dabei auch keine Grenzen. Sammeln Sie eigentlich beim Duschen auch das Wasser um anschließend selbst wenn es draußen regnet und mit Schirm bewaffnet das kostbare Nass Ihrer Hecke im Garten zukommen zu lassen ? Geizig, Verlogen, Feindseelig, Selbstverliebt und Selbstverhasst führen Sie erbarmungslos den täglichen Kampf gegen das Altern, den stets befürchteten Geldverlust und dem ständig drohenden Fernsehverzicht im Alltag - Unsere jüngste Tochter wäre damals fast gestorben, als die beiden Egoisten auf sie aufpassten während sie in verschiedenen Zimmern Fernseh schauten ! Opa riss ihr 3 Zähne aus: Notarzt-Rettungswagen-Kinderklinik, dennoch feierten beide am nächsten Tag ungerührt ihren Fasching. Helau !!!