Die Erde ist ein Planet voller Schönheiten und Geheimnisse. Dieses
Buch möchte einladen zu Reisen durch alle Kontinente. Von Amerika
bis Asien, von Europa bis in die Antarktis, von Afrika bis nach Australien.
Mich interessierten die Menschen, die Natur und die Tiere weltweit.
Jede Reise war für mich eine Herausforderung, die es anzunehmen
galt. Eine Herausforderung, die zwar abwägbar war, aber nicht bis
ins Letzte kalkulierbar. Insofern blieben Risiken und Überraschungen
bei jeder Reise zurück. Vielleicht waren aber gerade dies die Aspekte,
die die Reisen so interessant und abenteuerlich machten und das
Fernweh immer wieder anstachelten.
Nach jeder gelungenen Reise war ich an wunderbaren Erlebnissen
und gemachten Erfahrungen reicher. Erfahrungen und Erlebnisse mit
Menschen, der Natur und den Tieren, die das Selbstwertgefühl stärkten
und zu neuen Reisen ermutigten.
Ich wurde 1933 geboren. Nach dem 2. Weltkrieg trat ich der
Pfadfinderschaft »St. Georg« bei. Das feierliche Versprechen: »Jeden
Tag eine gute Tat, Pflanzen und Tiere zu schützen und den Mitmenschen
zu helfen« sind die Säulen dieser Bewegung. Das Leben mit und in der
Natur waren sicherlich mit Wegbereiter für meine Reisen. Schon zu
dieser Zeit faszinierten mich fremde Länder. Immer wieder galt es
neue Erdteile zu entdecken. Dafür war mir keine Anstrengung und
Strapaze zu groß. Fast alle Reisen wurden von mir in oft wochenlanger
Kleinarbeit ausgearbeitet und bis ins letzte Detail durchorganisiert.
Landkarten und Reisebeschreibungen waren die Grundlagen für diese
Arbeit. Und am Ende stand immer wieder das Konzept einer neuen
Reise.
»Eine Reise ist wie eine eigene Persönlichkeit, keine gleicht einer
anderen. Und alle Pläne Sicherheitsstandards, Bestimmungen und
Zwänge sind überflüssig. Nach Jahren des Kämpfens merken wir, dass
nicht wir die Reise machen, sondern die Reise uns macht.«
John Steinbeck
Buch möchte einladen zu Reisen durch alle Kontinente. Von Amerika
bis Asien, von Europa bis in die Antarktis, von Afrika bis nach Australien.
Mich interessierten die Menschen, die Natur und die Tiere weltweit.
Jede Reise war für mich eine Herausforderung, die es anzunehmen
galt. Eine Herausforderung, die zwar abwägbar war, aber nicht bis
ins Letzte kalkulierbar. Insofern blieben Risiken und Überraschungen
bei jeder Reise zurück. Vielleicht waren aber gerade dies die Aspekte,
die die Reisen so interessant und abenteuerlich machten und das
Fernweh immer wieder anstachelten.
Nach jeder gelungenen Reise war ich an wunderbaren Erlebnissen
und gemachten Erfahrungen reicher. Erfahrungen und Erlebnisse mit
Menschen, der Natur und den Tieren, die das Selbstwertgefühl stärkten
und zu neuen Reisen ermutigten.
Ich wurde 1933 geboren. Nach dem 2. Weltkrieg trat ich der
Pfadfinderschaft »St. Georg« bei. Das feierliche Versprechen: »Jeden
Tag eine gute Tat, Pflanzen und Tiere zu schützen und den Mitmenschen
zu helfen« sind die Säulen dieser Bewegung. Das Leben mit und in der
Natur waren sicherlich mit Wegbereiter für meine Reisen. Schon zu
dieser Zeit faszinierten mich fremde Länder. Immer wieder galt es
neue Erdteile zu entdecken. Dafür war mir keine Anstrengung und
Strapaze zu groß. Fast alle Reisen wurden von mir in oft wochenlanger
Kleinarbeit ausgearbeitet und bis ins letzte Detail durchorganisiert.
Landkarten und Reisebeschreibungen waren die Grundlagen für diese
Arbeit. Und am Ende stand immer wieder das Konzept einer neuen
Reise.
»Eine Reise ist wie eine eigene Persönlichkeit, keine gleicht einer
anderen. Und alle Pläne Sicherheitsstandards, Bestimmungen und
Zwänge sind überflüssig. Nach Jahren des Kämpfens merken wir, dass
nicht wir die Reise machen, sondern die Reise uns macht.«
John Steinbeck