Leben mit A.L.S.
Dieses Buch wurde in 15 langen Monaten bei absoluter
Bewegungsunfähigkeit des Autors nur mit den Augen
auf dem Sprachcomputer geschrieben. Es schildert zum
einen den Kampf gegen die Krankheit A. L. S.
(Amyotrophe Lateralsklerose), von der schrecklichen
Diagnosestellung bis zur vollständigen Lähmung, aber
auch den unerschütterlichen Glauben in seine
Selbstheilungskräfte, die er teilweise auf skurrile Art
und Weise zu aktivieren sucht. Dabei wird der Leser
vom polnischen Heiler über eine Pilgerreise zur
Heilquelle in Lourdes bis zur zweifachen Teilnahme an
einer Familienaufstellung geführt. Die Texte sind trotz
der Ernsthaftigkeit und Traurigkeit des Themas nicht
ohne Humor verfaßt, so daß man beim Lesen nicht
weiß, ob man lachen oder weinen möchte.
Diese Geschichte soll nicht nur A.L.S.- Betroffenen und
deren Angehörigen zeigen, daß das Leben in den
einzelnen Phasen dieser Krankheit auch lebenswert sein
und viel Freude bringen kann, sondern auch gesunde
Nichtbetroffene erreichen, damit in der Gesellschaft ein
Umdenken bezüglich der Behinderten stattfindet
(zugegeben ein etwas naiver Gedanke) und in
Anbetracht des bezeichneten Schicksals die Menschen
die Unwichtigkeit der kleinen Alltagssorgen erkennen
und das schöne Leben genießen.
Dieses Buch wurde in 15 langen Monaten bei absoluter
Bewegungsunfähigkeit des Autors nur mit den Augen
auf dem Sprachcomputer geschrieben. Es schildert zum
einen den Kampf gegen die Krankheit A. L. S.
(Amyotrophe Lateralsklerose), von der schrecklichen
Diagnosestellung bis zur vollständigen Lähmung, aber
auch den unerschütterlichen Glauben in seine
Selbstheilungskräfte, die er teilweise auf skurrile Art
und Weise zu aktivieren sucht. Dabei wird der Leser
vom polnischen Heiler über eine Pilgerreise zur
Heilquelle in Lourdes bis zur zweifachen Teilnahme an
einer Familienaufstellung geführt. Die Texte sind trotz
der Ernsthaftigkeit und Traurigkeit des Themas nicht
ohne Humor verfaßt, so daß man beim Lesen nicht
weiß, ob man lachen oder weinen möchte.
Diese Geschichte soll nicht nur A.L.S.- Betroffenen und
deren Angehörigen zeigen, daß das Leben in den
einzelnen Phasen dieser Krankheit auch lebenswert sein
und viel Freude bringen kann, sondern auch gesunde
Nichtbetroffene erreichen, damit in der Gesellschaft ein
Umdenken bezüglich der Behinderten stattfindet
(zugegeben ein etwas naiver Gedanke) und in
Anbetracht des bezeichneten Schicksals die Menschen
die Unwichtigkeit der kleinen Alltagssorgen erkennen
und das schöne Leben genießen.