Verruchte Spiele mit dem maskierten Lord im Dark Passion Club!
Erregender und direkter als in Teil 1 geht es weiter.
Samantha hat es getan – sie hat sich auf verboten heiße Spiele mit Lord Blackthorne eingelassen. Nacht für Nacht entführt sie der maskierte Mann in die Verliese seines Schlosses, die er zu einem exklusiven Privatclub umgebaut hat. Dort raubt er ihr nicht nur die Sinne, sondern auch ihr Herz. Dabei wollte sie sich niemals in den ehemaligen Bad Boy verlieben.
Der reiche Junggeselle will Samantha um jeden Preis, doch dann macht er einen Fehler, und Sam lernt: Das wahre Leben ist kein Märchen.
Explizite Szenen, direkte Sprache, abgeschlossene Story, Happy End
Teil 2 von 2 (ca. 170 Seiten)
Jayden hätte alles mit ihr machen können; erneut war sie mit diesem Mann, der ihr immer noch viel zu fremd war, allein. Das war verdammt aufregend, aber vielleicht auch ein Grund, warum sie sich all das traute. Einem guten Freund hätte sie niemals von ihren Wünschen erzählt, aus Angst, er würde sich von ihr abwenden. Doch Jayden akzeptierte ihre Sehnsüchte, weil er es liebte, sie zu stillen.
Erregender und direkter als in Teil 1 geht es weiter.
Samantha hat es getan – sie hat sich auf verboten heiße Spiele mit Lord Blackthorne eingelassen. Nacht für Nacht entführt sie der maskierte Mann in die Verliese seines Schlosses, die er zu einem exklusiven Privatclub umgebaut hat. Dort raubt er ihr nicht nur die Sinne, sondern auch ihr Herz. Dabei wollte sie sich niemals in den ehemaligen Bad Boy verlieben.
Der reiche Junggeselle will Samantha um jeden Preis, doch dann macht er einen Fehler, und Sam lernt: Das wahre Leben ist kein Märchen.
Explizite Szenen, direkte Sprache, abgeschlossene Story, Happy End
Teil 2 von 2 (ca. 170 Seiten)
Jayden hätte alles mit ihr machen können; erneut war sie mit diesem Mann, der ihr immer noch viel zu fremd war, allein. Das war verdammt aufregend, aber vielleicht auch ein Grund, warum sie sich all das traute. Einem guten Freund hätte sie niemals von ihren Wünschen erzählt, aus Angst, er würde sich von ihr abwenden. Doch Jayden akzeptierte ihre Sehnsüchte, weil er es liebte, sie zu stillen.