Band 3 der Roman-Serie "Die Winter-Bibliothek"
Wenn gemütliche Plausche beim gemeinsamen Abendmahl der Altertums-Detektive in Göbekli Tepe urplötzlich umschlägt in Beichten und Drohungen, dann ist die Stimmung meist erst einmal hin.
Wenn unter diesem Umständen die Wirbelsäule von Steven durch den undurchsichtigen Pawel zum Krachen gebracht wird - gilt das als vertrauensbildende Maßnahme? War Steven überhaupt, wer er vorgab zu sein?
Die Mitglieder der Gruppe müssen die Frage lösen, warum sie überhaupt noch am Leben sind. Kann die Antwort wirklich die Fragen befriedigend lösen? Nicht, dass irgendjemand enttäuscht über das Überleben wäre - aber angelegentlich wüsste man ja schon, welcher gute Engel da über einen gewacht hatte.
Zusätzlich zu den wenig hilfreichen sonstigen Problemen scheint die megalithische Zeitmaschine ohne erkennbaren Grund ihre Funktion eingestellt zu haben. Und das auch noch an einem Tag, den Urs praktisch ohne Kaffee starten musste - wer vor solchem Hintergrund keine Komplikationen erwartet, kann wohl bestenfalls als blauäugig bezeichnet werden.
Wenn gemütliche Plausche beim gemeinsamen Abendmahl der Altertums-Detektive in Göbekli Tepe urplötzlich umschlägt in Beichten und Drohungen, dann ist die Stimmung meist erst einmal hin.
Wenn unter diesem Umständen die Wirbelsäule von Steven durch den undurchsichtigen Pawel zum Krachen gebracht wird - gilt das als vertrauensbildende Maßnahme? War Steven überhaupt, wer er vorgab zu sein?
Die Mitglieder der Gruppe müssen die Frage lösen, warum sie überhaupt noch am Leben sind. Kann die Antwort wirklich die Fragen befriedigend lösen? Nicht, dass irgendjemand enttäuscht über das Überleben wäre - aber angelegentlich wüsste man ja schon, welcher gute Engel da über einen gewacht hatte.
Zusätzlich zu den wenig hilfreichen sonstigen Problemen scheint die megalithische Zeitmaschine ohne erkennbaren Grund ihre Funktion eingestellt zu haben. Und das auch noch an einem Tag, den Urs praktisch ohne Kaffee starten musste - wer vor solchem Hintergrund keine Komplikationen erwartet, kann wohl bestenfalls als blauäugig bezeichnet werden.