Meine Blicke trafen seine Hände, seinen Oberkörper, sein Gesicht. Ich lauschte seinen Worten, während er in der rechten Hand seine
Zigarette hielt. Alles erinnerte mich an damals. Er hatte dieselbe Mimik, dieselbe Art zu sprechen, auch das Lachen war gleich, doch optisch hatten sich die letzten Jahre in sein Gesicht gezeichnet. Wir sprachen über alte Zeiten, lachten viel und fingen an zu philosophieren.
>>Weißt du noch, erinnerst du dich, was wäre gewesen, wenn… <<
Er guckte mich an, als wären wir wieder bei mir, am See oder im Restaurant, seine Blicke erinnerten mich an unsere erste gemeinsame
Nacht. Seine Finger strichen über meinen Arm, als er mir ins Ohr flüsterte, dass er mich endlich wieder spüren will. Ich guckte ihm in die
Augen, grinste verschmitzt und legte ihm etwas Geld für die Getränke auf den Tisch.
>>Ich muss jetzt gehen, ich melde mich. <<
Ich wusste, dass jetzt alles anders war, ich bräuchte nur mit den Fingern zu schnipsen und im Nu wäre er bei mir, wäre der Sklave seiner eigenen Gefühle, so wie es bei mir früher war. Ich könnte ihm den Kopf verdrehen und ihm Schmerzen zufügen, ohne dass er es bemerken würde. Doch wollte ich das? Das Gefühl ihm endlich überlegen zu sein, war einfach grandios...
Zigarette hielt. Alles erinnerte mich an damals. Er hatte dieselbe Mimik, dieselbe Art zu sprechen, auch das Lachen war gleich, doch optisch hatten sich die letzten Jahre in sein Gesicht gezeichnet. Wir sprachen über alte Zeiten, lachten viel und fingen an zu philosophieren.
>>Weißt du noch, erinnerst du dich, was wäre gewesen, wenn… <<
Er guckte mich an, als wären wir wieder bei mir, am See oder im Restaurant, seine Blicke erinnerten mich an unsere erste gemeinsame
Nacht. Seine Finger strichen über meinen Arm, als er mir ins Ohr flüsterte, dass er mich endlich wieder spüren will. Ich guckte ihm in die
Augen, grinste verschmitzt und legte ihm etwas Geld für die Getränke auf den Tisch.
>>Ich muss jetzt gehen, ich melde mich. <<
Ich wusste, dass jetzt alles anders war, ich bräuchte nur mit den Fingern zu schnipsen und im Nu wäre er bei mir, wäre der Sklave seiner eigenen Gefühle, so wie es bei mir früher war. Ich könnte ihm den Kopf verdrehen und ihm Schmerzen zufügen, ohne dass er es bemerken würde. Doch wollte ich das? Das Gefühl ihm endlich überlegen zu sein, war einfach grandios...