“Warum so widerspenstig, Joey?” handelt von einem bezaubernden aber gleichzeitig auch etwas eigensinnigen Elfchen namens Josephine oder Joey, wie sie liebevoll von Familie und Freunden genannt wird. Zuhause im Elfenland genießt sie ihr Dasein, indem sie sich zum größten Teil dem süßen Nichtstun hingibt. Aber auch Abenteuer und Vergnügen gehören zu jenen Aktivitäten, die Joey liebt.
Die eigentlichen Aufgaben, die Elfen zugedacht sind, nämlich die Wünsche der Menschen und anderer Wesen zu erfüllen, interessieren Joey nur am Rande. Das Leben soll Spaß machen und darf auf keinen Fall langweilig sein!
So kommt, was kommen muss! Da Josephine weit davon entfernt ist, die brave Elfe zu sein, die man sich im Elfenland wünscht, wird sie nach mehrmaligen Verwarnungen in letzter Konsequenz aus dem “Paradies” sprich Elfenland verwiesen, um Buße zu tun. Da kann ihr auch ihre Mutter Rebecca, die Vorsitzende im Elfenrat ist, nicht mehr helfend zur Seite stehen. Zu oft hat Joey sämtlichen Regeln im Elfenland zuwidergehandelt und irgendwann muss Schluss sein!
Ohne sich von Familie oder Freunden verabschieden zu können, wird sie auf die Erde geschickt. Die Zeit dort soll ihr Gelegenheit geben, all jene Eigenschaften und Werte auszubilden, die eine gute Elfe ausmachen. Nicht, dass Josephine, keine Elfe wäre, die der Liebe nicht fähig wäre, nein, das gar nicht, sie weiß durchaus zu bezaubern, aber manche Tugenden sind nun mal leider nicht im richtigen Maß ausgeprägt.
Josephine wird auf der Erde genau mit jenen Aufgaben konfrontiert, die sie zum einen im Elfenland vermasselt hat und die zum anderen zu ihrem eigenen persönlichen Wachstum beitragen.
Liebe, Freundschaft, Angst, Geduld, Demut, Hingabe sind in diesem Buch Emotionen und Gefühle, die auf Joey herein prasseln und sie zum Lernen und Wachsen ja beinahe zwingen. Denn eines weiß sie, auch wenn es nie wirklich ausgesprochen wird, ein Zurück in ihr geliebtes Elfenland gibt es nur, wenn der Elfenrat - die oberste Instanz im Elfenland - sein Okay dazu gibt.
Ein schwieriges Unterfangen für Joey, ist sie doch auch ein sehr ungeduldiges Elfchen. Auch der Ausgang des Buches entspricht nicht ganz dem, was Josephine sich erwartet. Das Leben ist ganz oft nicht so wie es scheint!
Die eigentlichen Aufgaben, die Elfen zugedacht sind, nämlich die Wünsche der Menschen und anderer Wesen zu erfüllen, interessieren Joey nur am Rande. Das Leben soll Spaß machen und darf auf keinen Fall langweilig sein!
So kommt, was kommen muss! Da Josephine weit davon entfernt ist, die brave Elfe zu sein, die man sich im Elfenland wünscht, wird sie nach mehrmaligen Verwarnungen in letzter Konsequenz aus dem “Paradies” sprich Elfenland verwiesen, um Buße zu tun. Da kann ihr auch ihre Mutter Rebecca, die Vorsitzende im Elfenrat ist, nicht mehr helfend zur Seite stehen. Zu oft hat Joey sämtlichen Regeln im Elfenland zuwidergehandelt und irgendwann muss Schluss sein!
Ohne sich von Familie oder Freunden verabschieden zu können, wird sie auf die Erde geschickt. Die Zeit dort soll ihr Gelegenheit geben, all jene Eigenschaften und Werte auszubilden, die eine gute Elfe ausmachen. Nicht, dass Josephine, keine Elfe wäre, die der Liebe nicht fähig wäre, nein, das gar nicht, sie weiß durchaus zu bezaubern, aber manche Tugenden sind nun mal leider nicht im richtigen Maß ausgeprägt.
Josephine wird auf der Erde genau mit jenen Aufgaben konfrontiert, die sie zum einen im Elfenland vermasselt hat und die zum anderen zu ihrem eigenen persönlichen Wachstum beitragen.
Liebe, Freundschaft, Angst, Geduld, Demut, Hingabe sind in diesem Buch Emotionen und Gefühle, die auf Joey herein prasseln und sie zum Lernen und Wachsen ja beinahe zwingen. Denn eines weiß sie, auch wenn es nie wirklich ausgesprochen wird, ein Zurück in ihr geliebtes Elfenland gibt es nur, wenn der Elfenrat - die oberste Instanz im Elfenland - sein Okay dazu gibt.
Ein schwieriges Unterfangen für Joey, ist sie doch auch ein sehr ungeduldiges Elfchen. Auch der Ausgang des Buches entspricht nicht ganz dem, was Josephine sich erwartet. Das Leben ist ganz oft nicht so wie es scheint!