Lars ist Schriftsteller und lebt mit seiner zweiten Frau Kathrin und der gemeinsamen Tochter Laura in einem alten Fischerhaus am Meer. Eines Tages findet die zehnjährige Laura bei einem Strandspaziergang einen herzförmigen Stein. Dieser ist Anlaß für Lars, seiner Tochter eine Geschichte zu erzählen.
Es geht dabei um Ann, eine junge Frau, die er einst bei einem Urlaub mit seiner Familie in Schweden kennenlernte und zu der er sich mehr und mehr hingezogen fühlte. Er schildert all die traurigen, lustigen oder dramatischen Erlebnisse, die dadurch damals entstanden. Die Begegnung mit der dortigen Polizei, als er sich in den schier unendlichen Wäldern verlief oder den Brief an Ann, der ihn veranlasste, fortan Schmetterlinge zu hassen. Er traf dabei Menschen wie Olof, den Landwirt, der meinte ihn zu verstehen, oder den alten Per, seinen Vermieter, der ihn wirklich verstehen konnte. Als dann sein stets Moonriver pfeifender Schwiegervater mit seiner Frau eintrafen und natürlich zu ihrer Tochter hielten, wurde die Lage immer komplizierter und für Lars zunehmend zu einer Gratwanderung zwischen seiner Familie und Ann.
Lars schildert Gedanken, sowie tiefe Gefühle und Traurigkeit, die mit der für ihn ungeheuer faszinierenden Ann verbunden waren, ebenso intensiv, wie die Freude an einem neu entdeckten Leben. Alles schien sich in diesen Ferienwochen zu ändern, nichts sollte mehr so sein wie es einst war. Doch wie jeder Urlaub so barg auch dieser einen Abschied.
Laura zweifelt zunehmend an der Wahrheit dieser Erzählung, zumal ihr Vater als Schriftsteller sein Geld mit dem Erfinden von Geschichten verdient und kurz vor der Veröffentlichung seines neuesten Romans steht. Aber noch ahnt sie nicht, wie lehrreich diese Geschichte am Ende besonders für sie sein wird...
Es geht dabei um Ann, eine junge Frau, die er einst bei einem Urlaub mit seiner Familie in Schweden kennenlernte und zu der er sich mehr und mehr hingezogen fühlte. Er schildert all die traurigen, lustigen oder dramatischen Erlebnisse, die dadurch damals entstanden. Die Begegnung mit der dortigen Polizei, als er sich in den schier unendlichen Wäldern verlief oder den Brief an Ann, der ihn veranlasste, fortan Schmetterlinge zu hassen. Er traf dabei Menschen wie Olof, den Landwirt, der meinte ihn zu verstehen, oder den alten Per, seinen Vermieter, der ihn wirklich verstehen konnte. Als dann sein stets Moonriver pfeifender Schwiegervater mit seiner Frau eintrafen und natürlich zu ihrer Tochter hielten, wurde die Lage immer komplizierter und für Lars zunehmend zu einer Gratwanderung zwischen seiner Familie und Ann.
Lars schildert Gedanken, sowie tiefe Gefühle und Traurigkeit, die mit der für ihn ungeheuer faszinierenden Ann verbunden waren, ebenso intensiv, wie die Freude an einem neu entdeckten Leben. Alles schien sich in diesen Ferienwochen zu ändern, nichts sollte mehr so sein wie es einst war. Doch wie jeder Urlaub so barg auch dieser einen Abschied.
Laura zweifelt zunehmend an der Wahrheit dieser Erzählung, zumal ihr Vater als Schriftsteller sein Geld mit dem Erfinden von Geschichten verdient und kurz vor der Veröffentlichung seines neuesten Romans steht. Aber noch ahnt sie nicht, wie lehrreich diese Geschichte am Ende besonders für sie sein wird...