Malawi zählt zu den ärmsten Volkswirtschaften der Welt. Wo, wenn nicht dort, wäre „Entwicklungshilfe“ sinnvoll?
Sophia Dykmann lebte ein Jahr lang als „Missionarin auf Zeit“ in Malawi. Sie unterrichtete und betreute Kinder in einer Schule und half in einer Medical Station. Und sie hatte Gelegenheit, im Land zu reisen, im Malawi-See zu schnorcheln und phantastische Plateaus zu besteigen. So erlebte sie mehr als eine Seite des „warmen Herzens Afrikas“, wie die Malawier selbst ihr Land nennen.
So bleiben nach einem Jahr viele Fragen offen, deren Antworten auf den ersten Blick so simpel scheinen: Was ist Armut? Wohin soll entwickelt werden? Eignen wir uns als Vorbild einer kulturellen Dynamik? Wie können wir wirklich helfen? Sophia Dykmann zeigt die Spannungen, in denen sich Entwicklungshilfe befindet, eindrücklich auf.
Sophia Dykmann lebte ein Jahr lang als „Missionarin auf Zeit“ in Malawi. Sie unterrichtete und betreute Kinder in einer Schule und half in einer Medical Station. Und sie hatte Gelegenheit, im Land zu reisen, im Malawi-See zu schnorcheln und phantastische Plateaus zu besteigen. So erlebte sie mehr als eine Seite des „warmen Herzens Afrikas“, wie die Malawier selbst ihr Land nennen.
So bleiben nach einem Jahr viele Fragen offen, deren Antworten auf den ersten Blick so simpel scheinen: Was ist Armut? Wohin soll entwickelt werden? Eignen wir uns als Vorbild einer kulturellen Dynamik? Wie können wir wirklich helfen? Sophia Dykmann zeigt die Spannungen, in denen sich Entwicklungshilfe befindet, eindrücklich auf.