Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte. Note: 1.0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät)
Der Flow-Begriff wurde von Professor Mihály Csíkszentmihályi begründet und bezeichnet das Phänomen, vollkommen im Moment aufzugehen und sich nur auf die eine Handlung zu fokussieren. Das Subjekt, welches sich im Flow Zustand befindet, versinkt in der aktualen Tätigkeit und die Realität wird nur noch teilweise wahrgenommen. Äußere Einflüsse dringen nur teilweise oder gar nicht zum Subjekt durch. In dieser Arbeit, wird der Flow-Begriff mit dem Computerspielen in verbindung gebracht. Ein Spiel wird erst gespielt und populär, wenn es Spaß macht. Ein guter Flow ist der sicherste Faktor für ein erfolgreiches Spiel. In dieser Arbeit werden folgende Fragestellungen entwickelt: Welche Elemente eines Computerspiels tragen zur optimalen Flow-Entwicklung bei? Inwiefern hat sich der Flow-Begriff in den letzten beiden Jahrzehnten, die Spielebranche betreffend, verändert? Welche Fehler sollten bei der Spieleentwicklung vermieden werden, um ein optimales Flow-Erlebnis zu garantieren?
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Begriffsbestimmung: Was ist der Flow?
2.1 Immersion
2.2 Distanz
3. Die Motivation des Spielers
4. Der Flow-Effekt in Computerspielen
4.1 Singleplayer vs Multiplayer
4.2 Der Flow in MMOGs
4.3 Die Kopernikanische Wende in der Geschichte der Computerspiele
5. Die spielrelevanten Faktoren für die Generierung des Flows
5.1 Externe Faktoren
5.2 Spielabhängige Faktoren
6. Konklusion
7. Literaturverzeichnis
Der Flow-Begriff wurde von Professor Mihály Csíkszentmihályi begründet und bezeichnet das Phänomen, vollkommen im Moment aufzugehen und sich nur auf die eine Handlung zu fokussieren. Das Subjekt, welches sich im Flow Zustand befindet, versinkt in der aktualen Tätigkeit und die Realität wird nur noch teilweise wahrgenommen. Äußere Einflüsse dringen nur teilweise oder gar nicht zum Subjekt durch. In dieser Arbeit, wird der Flow-Begriff mit dem Computerspielen in verbindung gebracht. Ein Spiel wird erst gespielt und populär, wenn es Spaß macht. Ein guter Flow ist der sicherste Faktor für ein erfolgreiches Spiel. In dieser Arbeit werden folgende Fragestellungen entwickelt: Welche Elemente eines Computerspiels tragen zur optimalen Flow-Entwicklung bei? Inwiefern hat sich der Flow-Begriff in den letzten beiden Jahrzehnten, die Spielebranche betreffend, verändert? Welche Fehler sollten bei der Spieleentwicklung vermieden werden, um ein optimales Flow-Erlebnis zu garantieren?
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Begriffsbestimmung: Was ist der Flow?
2.1 Immersion
2.2 Distanz
3. Die Motivation des Spielers
4. Der Flow-Effekt in Computerspielen
4.1 Singleplayer vs Multiplayer
4.2 Der Flow in MMOGs
4.3 Die Kopernikanische Wende in der Geschichte der Computerspiele
5. Die spielrelevanten Faktoren für die Generierung des Flows
5.1 Externe Faktoren
5.2 Spielabhängige Faktoren
6. Konklusion
7. Literaturverzeichnis