DER KAMPF UM KOBLENZ
„Der hastige Einsatz der 159. Volksgrenadierdivision nur wenig südlich von Koblenz und die offensichtliche Notverlegung der 6. SS Gebirgsdivision in dasselbe Gebiet zeigt, dass der Feind die Ernsthaftigkeit der katastrophalen Situation an der Mosel erkannt hat. Die strategische Defensivposition der Heeresgruppe G ist durch den Kollaps der 7. Armee in der Eifel schwer angeschlagen und der Besitz der Siegfriedlinien-Positionen ist spätestens dann nur noch eine Belastung, wenn es uns gelingt von Norden die Mosel zu überqueren.
If the enemy wishes to live to fight another day he must choose to fight (at this point)!”
(6th US ARMY GROUP / G-2 Intelligence Report / 17. März 1945)
ANMERKUNG DES AUTORS
Das vorliegende Werk beschreibt fiktional, aber mit höchstmöglicher Authentizität die dramatischen Ereignisse des März 1945. Originale Kampfberichte beider Seiten und lokale Augenzeugenberichte ergeben in einer Narrative wirklichkeitsgetreu ein Bild jener Tage, in denen der Tod das Leben beherrschte. Einheiten, Daten und Kampfplätze sind originalgetreu nachempfunden. Die Namen der handelnden Soldaten, soweit sie sich nicht um Personen der Zeitgeschichte handeln, sind verändert.
Überarbeitete und erweiterte Version des Buches "Koblenz 1945"
MÄRZ 1945 – DIE AMERIKANER ERREICHEN DEN RHEIN...
Im März 1945 zerbricht die deutsche Front im Westen. Die amerikanische Armee stößt in atemberaubenden Tempo durch die Eifel vor und erreicht den Rhein – damit ist die deutsche Armee nördlich der Mosel in der Eifel vollständig geschlagen.
Doch südlich der Mosellinie steht die Heeresgruppe G noch im Westwall an der Saar und hält die gesamte Region Hunsrück – Pfalz. Die Amerikaner sind sich der tödlichen Falle bewusst, die sie den deutschen Truppen durch eine Umfassungsbewegung am Rhein bereiten können. Aber auch die Deutschen erkennen die dramatische Situation an der Untermosel. Eilig wird die letzte kampfstarke Division an der Westfront – die 6. SS Gebirgsdivision „Nord“ – in den Bereich verlegt.
In Koblenz werden hastig Alarmeinheiten zusammengezogen. Während am 14. März die blutige Schlacht von Pfaffenheck beginnt, greift die 87. US-Infanteriedivision am 18. März Koblenz an. Das Schicksal einer ganzen Heeresgruppe steht auf dem Spiel...
INHALT
1.Prolog – Eltztal – US-Panzer im Feuer deutscher 8,8cm Flak
2.Chaos in der Eifel. Die 6. SS Gebirgsdivision sichert die Koblenzer Mosellinie bei Dieblich ab
3. „Gibraltar am Rhein“ – Die Amerikaner setzen zum Angriff auf Koblenz an
4.Die Festungsstadt Koblenz mit dem Fort Konstantin fällt nach schweren Gefechten
5.Blutiger Rheinübergang der US-Army bei Lahnstein im Feuer der deutschen 2cm Flak
6.Endkampf im Westerwald
7.Das Ende des Kaisers. US-Artillerie schießt Kaiser Wilhelm I. vom Sockel
22. MÄRZ 1945 - Die US-Sturmboote setzen bei Lahnstein über den Rhein...
"Augenscheinlich lagen die Geschosse gut. Es war zu erkennen, dass offenbar 2 der Sturmboote nicht mehr unter Kontrolle waren und flussabwärts trieben. Aus dem Ort unterhalb des Hangs waren jetzt auch die Feuerstöße der MG42 zu hören. Sie hatten den richtigen Zeitpunkt für die Feuereröffnung gewählt. Der Ami erhielt war einem fürchterlichen Beschuss ausgeliefert. „Frump-Frump“ – das 2 cm Flak-Geschütz war jetzt maßgeschneidert ausgerichtet. Die Leuchtspurmunition zeigte deutlich, dass sie in den Pulk der Boote trafen. Was mochte sich da unten auf dem Fluss abspielen?"
„Der hastige Einsatz der 159. Volksgrenadierdivision nur wenig südlich von Koblenz und die offensichtliche Notverlegung der 6. SS Gebirgsdivision in dasselbe Gebiet zeigt, dass der Feind die Ernsthaftigkeit der katastrophalen Situation an der Mosel erkannt hat. Die strategische Defensivposition der Heeresgruppe G ist durch den Kollaps der 7. Armee in der Eifel schwer angeschlagen und der Besitz der Siegfriedlinien-Positionen ist spätestens dann nur noch eine Belastung, wenn es uns gelingt von Norden die Mosel zu überqueren.
If the enemy wishes to live to fight another day he must choose to fight (at this point)!”
(6th US ARMY GROUP / G-2 Intelligence Report / 17. März 1945)
ANMERKUNG DES AUTORS
Das vorliegende Werk beschreibt fiktional, aber mit höchstmöglicher Authentizität die dramatischen Ereignisse des März 1945. Originale Kampfberichte beider Seiten und lokale Augenzeugenberichte ergeben in einer Narrative wirklichkeitsgetreu ein Bild jener Tage, in denen der Tod das Leben beherrschte. Einheiten, Daten und Kampfplätze sind originalgetreu nachempfunden. Die Namen der handelnden Soldaten, soweit sie sich nicht um Personen der Zeitgeschichte handeln, sind verändert.
Überarbeitete und erweiterte Version des Buches "Koblenz 1945"
MÄRZ 1945 – DIE AMERIKANER ERREICHEN DEN RHEIN...
Im März 1945 zerbricht die deutsche Front im Westen. Die amerikanische Armee stößt in atemberaubenden Tempo durch die Eifel vor und erreicht den Rhein – damit ist die deutsche Armee nördlich der Mosel in der Eifel vollständig geschlagen.
Doch südlich der Mosellinie steht die Heeresgruppe G noch im Westwall an der Saar und hält die gesamte Region Hunsrück – Pfalz. Die Amerikaner sind sich der tödlichen Falle bewusst, die sie den deutschen Truppen durch eine Umfassungsbewegung am Rhein bereiten können. Aber auch die Deutschen erkennen die dramatische Situation an der Untermosel. Eilig wird die letzte kampfstarke Division an der Westfront – die 6. SS Gebirgsdivision „Nord“ – in den Bereich verlegt.
In Koblenz werden hastig Alarmeinheiten zusammengezogen. Während am 14. März die blutige Schlacht von Pfaffenheck beginnt, greift die 87. US-Infanteriedivision am 18. März Koblenz an. Das Schicksal einer ganzen Heeresgruppe steht auf dem Spiel...
INHALT
1.Prolog – Eltztal – US-Panzer im Feuer deutscher 8,8cm Flak
2.Chaos in der Eifel. Die 6. SS Gebirgsdivision sichert die Koblenzer Mosellinie bei Dieblich ab
3. „Gibraltar am Rhein“ – Die Amerikaner setzen zum Angriff auf Koblenz an
4.Die Festungsstadt Koblenz mit dem Fort Konstantin fällt nach schweren Gefechten
5.Blutiger Rheinübergang der US-Army bei Lahnstein im Feuer der deutschen 2cm Flak
6.Endkampf im Westerwald
7.Das Ende des Kaisers. US-Artillerie schießt Kaiser Wilhelm I. vom Sockel
22. MÄRZ 1945 - Die US-Sturmboote setzen bei Lahnstein über den Rhein...
"Augenscheinlich lagen die Geschosse gut. Es war zu erkennen, dass offenbar 2 der Sturmboote nicht mehr unter Kontrolle waren und flussabwärts trieben. Aus dem Ort unterhalb des Hangs waren jetzt auch die Feuerstöße der MG42 zu hören. Sie hatten den richtigen Zeitpunkt für die Feuereröffnung gewählt. Der Ami erhielt war einem fürchterlichen Beschuss ausgeliefert. „Frump-Frump“ – das 2 cm Flak-Geschütz war jetzt maßgeschneidert ausgerichtet. Die Leuchtspurmunition zeigte deutlich, dass sie in den Pulk der Boote trafen. Was mochte sich da unten auf dem Fluss abspielen?"