Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,5, Universität Duisburg-Essen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff „Postmoderne“ wird häufig dafür benutzt, künstlerische Phänomene zeitlich zu verorten. Doch die Debatte folgt nicht nur einem genuin kunsthistorischen Kontext. Vor allem Literaturwissenschaften, Philosophie und Soziologie arbeiten mit dem Begriff und haben sich dieses Schlagworts angenommen, um ihn ausdrücklich gegen den Begriff der „Moderne“ abzugrenzen. Darüber hinaus ist er längst zu einer Modevokabel außerhalb des akademischen Diskurses avanciert. Diese Hausarbeit skizziert die Debatte an einem konkreten Beispiel: dem Film. Dabei widme ich mich in einem ersten Schritt (Kapitel 1.1.) dem Ausdruck „Postmoderne“: zunächst erkläre ich die Entstehungsgeschichte des Begriffs Postmoderne sowie die Sichtweise einiger postmoderner Philosophen.
Kapitel 1.2. stellt wesentliche Stilelemente des postmodernen Films vor. Besonders das Element des Zitats ist in diesem Kontext wichtig, ohne das der postmoderne Film nicht zu denken wäre. Denn das postmoderne Kino spielt häufig ironisch mit Versatzstücken aus anderen Spielfilmen und weiteren Kunstgattungen, etwa der Architektur.
Deshalb stelle ich im dritten Kapitel Beispiele für den postmodernen Film vor, die insbesondere mit Zitaten arbeiten.
Kapitel 1.2. stellt wesentliche Stilelemente des postmodernen Films vor. Besonders das Element des Zitats ist in diesem Kontext wichtig, ohne das der postmoderne Film nicht zu denken wäre. Denn das postmoderne Kino spielt häufig ironisch mit Versatzstücken aus anderen Spielfilmen und weiteren Kunstgattungen, etwa der Architektur.
Deshalb stelle ich im dritten Kapitel Beispiele für den postmodernen Film vor, die insbesondere mit Zitaten arbeiten.