Mit "Der Raubritter Teil III - Die Reliquie" ist die Trilogie "Der Raubritter" abgeschlossen.
Zum Inhalt: Im Auftrag seines Vaters Barbarossa zieht der junge Ritter Max Heinrich mit seinen Freunden aus, um eine heidnische Reliquie zu rauben. Ein gefährlicher Auftrag!
Denn wie sich herausstellt, besitzt dieses Elfenbeinfigürchen weit mehr als kultischen Wert. Und das wissen auch andere. Der mächtige Herzog von Zähringen ist ebenso hinter der winzigen Statuette her wie die unheimlichen Ritter vom Orden des Blutsterns. Max Heinrich und seine Freunde geraten bei ihrer Jagd auf die Reliquie von einem Abenteuer in das andere.
Auch Max Heinrichs Mutter Elisabeth kommt in Gefahr, als sie mit ihren Begleitern unterwegs ist, um ihr Amt als Äbtissin in einem Kloster auf der Schwäbischen Alb anzutreten. Um ihren Verfolgern zu entkommen, nimmt die Gruppe den geheimen Weg durch das unterirdische Höhlensystem der Alb. Dort haust der Basilisk, ein tückisches Ungeheuer voll urzeitlicher Magie.
Neben den Männern spielen immer wieder die Frauen eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte. Mutig erwehren sie sich ihrer Haut. Doch vor allem lieben sie ihre tapferen Beschützer und deren bisweilen handfeste Erotik. Die Ritter waren nun einmal recht dominante Kerle! Gerade das macht sie aber auch liebenswert.
Leseprobe:
Und dann kam etwas anderes aus der Dunkelheit. Ein wütendes Brüllen und Knurren ließ ihre Trommelfelle erbeben. Dann sahen sie ES. In der Finsternis leuchteten zwei Flammenwerfer auf. Ihr kalter Schein kam aus Lichtquellen, die sich langsam materialisierten, wie funkelnde Sterne, die jemand zu Kränzen zusammengebunden hat. Aus den weißglühenden Sternen wurden regenbogenfarbige Facettenaugen. Sie steckten in einem Kopf, der dem eines überdimensionalen Hahnes glich. Wie eine grässliche Vision aus einem Alptraum kroch das Wesen langsam näher, bis im ungewissen Licht der wenigen Fackeln seine ganze monströse Gestalt sichtbar wurde.
Ein spitzer, gekrümmter Schnabel ragte dräuend aus dem entsetzlichen Haupt hervor. Als es ihn öffnete, schnellte eine gespaltene Zunge heraus, so blutrot wie der Kamm, der den garstigen Schädel krönte. Das Wesen machte einen Satz und landete genau neben den beiden kämpfenden Männern, die entsetzt auseinander fuhren. Seine Vorderläufe, die in gebogenen, tödlich geschliffenen Klauen endeten, scharrten über den Boden, als es seinen ganzen Leib zu voller Größe aufrichtete und gigantische Fledermausschwingen entfaltete. Der Rumpf war schuppenbewehrt wie der eines Drachen. Sein enormer, geringelter Schwanz peitschte blitzartig von einer Seite zur anderen.
Einen Moment lang stand es ganz still, nur seine fantastischen Facettenaugen mit dem Sternenglanz schienen sich zu bewegen. Dann griff es mit dem Schnabel nach Katharina, die im gleichen Moment in eine gnädige Ohnmacht fiel.
Zum Inhalt: Im Auftrag seines Vaters Barbarossa zieht der junge Ritter Max Heinrich mit seinen Freunden aus, um eine heidnische Reliquie zu rauben. Ein gefährlicher Auftrag!
Denn wie sich herausstellt, besitzt dieses Elfenbeinfigürchen weit mehr als kultischen Wert. Und das wissen auch andere. Der mächtige Herzog von Zähringen ist ebenso hinter der winzigen Statuette her wie die unheimlichen Ritter vom Orden des Blutsterns. Max Heinrich und seine Freunde geraten bei ihrer Jagd auf die Reliquie von einem Abenteuer in das andere.
Auch Max Heinrichs Mutter Elisabeth kommt in Gefahr, als sie mit ihren Begleitern unterwegs ist, um ihr Amt als Äbtissin in einem Kloster auf der Schwäbischen Alb anzutreten. Um ihren Verfolgern zu entkommen, nimmt die Gruppe den geheimen Weg durch das unterirdische Höhlensystem der Alb. Dort haust der Basilisk, ein tückisches Ungeheuer voll urzeitlicher Magie.
Neben den Männern spielen immer wieder die Frauen eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte. Mutig erwehren sie sich ihrer Haut. Doch vor allem lieben sie ihre tapferen Beschützer und deren bisweilen handfeste Erotik. Die Ritter waren nun einmal recht dominante Kerle! Gerade das macht sie aber auch liebenswert.
Leseprobe:
Und dann kam etwas anderes aus der Dunkelheit. Ein wütendes Brüllen und Knurren ließ ihre Trommelfelle erbeben. Dann sahen sie ES. In der Finsternis leuchteten zwei Flammenwerfer auf. Ihr kalter Schein kam aus Lichtquellen, die sich langsam materialisierten, wie funkelnde Sterne, die jemand zu Kränzen zusammengebunden hat. Aus den weißglühenden Sternen wurden regenbogenfarbige Facettenaugen. Sie steckten in einem Kopf, der dem eines überdimensionalen Hahnes glich. Wie eine grässliche Vision aus einem Alptraum kroch das Wesen langsam näher, bis im ungewissen Licht der wenigen Fackeln seine ganze monströse Gestalt sichtbar wurde.
Ein spitzer, gekrümmter Schnabel ragte dräuend aus dem entsetzlichen Haupt hervor. Als es ihn öffnete, schnellte eine gespaltene Zunge heraus, so blutrot wie der Kamm, der den garstigen Schädel krönte. Das Wesen machte einen Satz und landete genau neben den beiden kämpfenden Männern, die entsetzt auseinander fuhren. Seine Vorderläufe, die in gebogenen, tödlich geschliffenen Klauen endeten, scharrten über den Boden, als es seinen ganzen Leib zu voller Größe aufrichtete und gigantische Fledermausschwingen entfaltete. Der Rumpf war schuppenbewehrt wie der eines Drachen. Sein enormer, geringelter Schwanz peitschte blitzartig von einer Seite zur anderen.
Einen Moment lang stand es ganz still, nur seine fantastischen Facettenaugen mit dem Sternenglanz schienen sich zu bewegen. Dann griff es mit dem Schnabel nach Katharina, die im gleichen Moment in eine gnädige Ohnmacht fiel.