Der Debütroman von Wolfgang Schwandt beschreibt einen Protagonisten, der seiner Identität beraubt in einem Zug in Frankfurt am Main erwacht und keine Erinnerung an sein bisheriges Ich und sein soziales Umfeld hat. Mühsamst kämpft sich der Mann nun in eine neue Identität als Schnellzeichner mit unterschiedlichen Namen. Erst heisst er Gerd, dann wieder Sebastian, doch so oder so begibt er sich auf eine komödiantisch, aufregende Odyssee mit der Hoffnung am Schluss sich selbst wieder zu finden. Doch dieser Weg erweist sich als steinig und schwierig, macht doch ein Killer auf ihn unfreiwillig Jagd ... Der Roman und seine Schreibweise schlägt gekonnt eine humoristische Brücke zwischen der Erzählart eines Blake Edwards und dem digitalen modernen 21. Jahrhunderts.
Der Schnellzeichner (– 1) (German Edition)
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