Der ehemalige Polizist und Waffenkenner Franco Deveraux unterstützt die Polizei Ascots bei der Ermittlung eines Mordfalles. Dabei gerät er selbst ins Visier des skrupellosen Täters. Ein Drohbrief weckt nicht nur alte Erinnerungen, sondern auch den ungezügelten Beschützerinstinkt eines Mannes, der in Francos Leben eigentlich nichts zu suchen hat – seines Strichers, der ihn mit seiner Ungezwungenheit um den Verstand zu bringen droht.
Um für sein Auskommen zu sorgen, ist der Tischler Corvin Chancey gezwungen, anstatt seiner Möbelstücke sich selbst zu verkaufen. Sein Elend wird jedoch schlagartig zur Nebensache, als Franco in Gefahr zu schweben scheint. Instinktiv setzt er alles daran, den Mann zu beschützen, und bringt mit seinem Verhalten ihre Geschäftsbeziehung empfindlich aus dem Gleichgewicht. Plötzlich müssen beide ihre Gefühle füreinander überdenken. Ist es mehr als leidenschaftliche Begierde, das sie miteinander teilen?
Leserstimmen
„Die beiden sind einfach herrlich in ihrer Art, sich selbst und später einander nur schwerlich ihre Gefühle einzugestehen. Dazu die zarten, irreführenden ersten Versuche, einander stetig in Gesten der Zuneigung zu überbieten, die für den anderen aber oftmals ein schwer zu lösendes Rätsel darstellen. Hier ist Kreativität gefragt oder vielleicht einfach Beharrlichkeit, die am Ende zum Ziel führt?“
Jessica W.
„Es war wieder einmal eine tolle Reise in diese faszinierende Welt, und so schön romantisch, auch wenn sie sich zumeist selbst im Weg gestanden sind. Die beiden haben tolle Ecken und Kanten, man kann sie einfach nur mögen!“
Susanne S.
Um für sein Auskommen zu sorgen, ist der Tischler Corvin Chancey gezwungen, anstatt seiner Möbelstücke sich selbst zu verkaufen. Sein Elend wird jedoch schlagartig zur Nebensache, als Franco in Gefahr zu schweben scheint. Instinktiv setzt er alles daran, den Mann zu beschützen, und bringt mit seinem Verhalten ihre Geschäftsbeziehung empfindlich aus dem Gleichgewicht. Plötzlich müssen beide ihre Gefühle füreinander überdenken. Ist es mehr als leidenschaftliche Begierde, das sie miteinander teilen?
Leserstimmen
„Die beiden sind einfach herrlich in ihrer Art, sich selbst und später einander nur schwerlich ihre Gefühle einzugestehen. Dazu die zarten, irreführenden ersten Versuche, einander stetig in Gesten der Zuneigung zu überbieten, die für den anderen aber oftmals ein schwer zu lösendes Rätsel darstellen. Hier ist Kreativität gefragt oder vielleicht einfach Beharrlichkeit, die am Ende zum Ziel führt?“
Jessica W.
„Es war wieder einmal eine tolle Reise in diese faszinierende Welt, und so schön romantisch, auch wenn sie sich zumeist selbst im Weg gestanden sind. Die beiden haben tolle Ecken und Kanten, man kann sie einfach nur mögen!“
Susanne S.