Der angesehene Londoner Geschäftsmann Albert Donovan erhält kurz vor seiner Ernennung zum Bürgermeister der Londoner City anonyme Todesdrohungen. Gleichzeitig ermittelt ein australischer Kriminalbeamter gemeinsam mit Chefinspektor Elk von Scotland Yard in einem über 30 Jahre zurückliegenden Mordfall, in den eben jener Geschäftsmann verwickelt zu sein scheint.
Ein möglicher Zeuge und Mitwisser stirbt mittels eines vergifteten Pfeiles nachts an den nebelverhangenen East India Docks, und der zwielichtige Anwalt Donovans verschwindet mit einer größeren Geldsumme. Eine Spur führt zurück zu einem vor über dreißig Jahren verschleppten Säugling.
Als sich der Tag des angekündigten Todes - die Amtseinführung des neuen Bürgermeisters der Londoner City - nähert, ist die Polizei in höchster Alarmbereitschaft. Doch allen Bemühungen zum Trotz schlägt der Todesrächer zu. Es wird ein schwarzer Tag für den Chefinspektor.
Nicole Nowak von KrimiKiosk meint:
„Wer Edgar Wallace kennt, der wird seine besondere Freude haben ...
Selbst Sir John mit seinen typischen Aussagen: 'Verhaften, SOFORT verhaften' und 'Was sind denn das für Geschichten' oder Inspector Elk mit: 'Wie belieben, Sir' sind mit dabei. Man sieht die Figuren förmlich vor sich, wenn man die alten Wallace-Filme kennt.“
Claudia Junger von Krimi & Co meint:
„Da ich ein großer Edgar Wallace Fan bin, war ich sehr gespannt auf diese Kurzgeschichten. Und es ist wirklich, als hätte der Meister diese Geschichten selbst geschrieben. Unglaublich gut. Es macht richtig Spaß, dieses Buch zu lesen ...
Fazit: Lesen und mitraten ...“
Stimmen zum Buch „Über ihnen schwebt der Tod“ ISBN 978-3898416030 , in welchem „Der Todesbote“ enthalten ist.
"Inspektor Elk ermittelt" - Die Serie
"Der Todesbote" ist der erste Fall in einer Reihe von Kurzgeschichten um den im Dienst ergrauten Chefinspektor Elk, eine der wenigen Serienfiguren aus der Feder des Krimi-Altmeisters Edgar Wallace. Die Autoren Thorsten Beckmann und Thorsten Wirth greifen diese Figur auf und erwecken sie in ihren Geschichten aus dem England der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts zu neuem Leben. Neben einem spannenden Plot sind es vor allem die liebevollen Anspielungen auf die kultigen Schwarz-weiß-Filme dieser Zeit, die diese Texte charakterisieren.
Entstanden sind Erzählungen, welche die klassischen Vorlagen mit leichter Hand aufgreifen, modernisieren und variieren. Die Suche nach dem Täter, das Streuen von Hinweisen, das Legen falscher Spuren steht dabei absolut im Vordergrund. Vergnügliche und spannende Lesestunden für alle Fans klassischer Krimis sind somit garantiert.
Ein möglicher Zeuge und Mitwisser stirbt mittels eines vergifteten Pfeiles nachts an den nebelverhangenen East India Docks, und der zwielichtige Anwalt Donovans verschwindet mit einer größeren Geldsumme. Eine Spur führt zurück zu einem vor über dreißig Jahren verschleppten Säugling.
Als sich der Tag des angekündigten Todes - die Amtseinführung des neuen Bürgermeisters der Londoner City - nähert, ist die Polizei in höchster Alarmbereitschaft. Doch allen Bemühungen zum Trotz schlägt der Todesrächer zu. Es wird ein schwarzer Tag für den Chefinspektor.
Nicole Nowak von KrimiKiosk meint:
„Wer Edgar Wallace kennt, der wird seine besondere Freude haben ...
Selbst Sir John mit seinen typischen Aussagen: 'Verhaften, SOFORT verhaften' und 'Was sind denn das für Geschichten' oder Inspector Elk mit: 'Wie belieben, Sir' sind mit dabei. Man sieht die Figuren förmlich vor sich, wenn man die alten Wallace-Filme kennt.“
Claudia Junger von Krimi & Co meint:
„Da ich ein großer Edgar Wallace Fan bin, war ich sehr gespannt auf diese Kurzgeschichten. Und es ist wirklich, als hätte der Meister diese Geschichten selbst geschrieben. Unglaublich gut. Es macht richtig Spaß, dieses Buch zu lesen ...
Fazit: Lesen und mitraten ...“
Stimmen zum Buch „Über ihnen schwebt der Tod“ ISBN 978-3898416030 , in welchem „Der Todesbote“ enthalten ist.
"Inspektor Elk ermittelt" - Die Serie
"Der Todesbote" ist der erste Fall in einer Reihe von Kurzgeschichten um den im Dienst ergrauten Chefinspektor Elk, eine der wenigen Serienfiguren aus der Feder des Krimi-Altmeisters Edgar Wallace. Die Autoren Thorsten Beckmann und Thorsten Wirth greifen diese Figur auf und erwecken sie in ihren Geschichten aus dem England der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts zu neuem Leben. Neben einem spannenden Plot sind es vor allem die liebevollen Anspielungen auf die kultigen Schwarz-weiß-Filme dieser Zeit, die diese Texte charakterisieren.
Entstanden sind Erzählungen, welche die klassischen Vorlagen mit leichter Hand aufgreifen, modernisieren und variieren. Die Suche nach dem Täter, das Streuen von Hinweisen, das Legen falscher Spuren steht dabei absolut im Vordergrund. Vergnügliche und spannende Lesestunden für alle Fans klassischer Krimis sind somit garantiert.