Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Kunst und Architektur um 1000, Sprache: Deutsch, Abstract: Es kann nicht Aufgabe der vorliegenden Hausarbeit sein, bei einem Seminarthema, das
sich auf die Zeit um die erste Jahrtausendwende konzentriert, die gesamte Geschichte
der Stiftskirche zu Gernrode von ihrem Bau bis zur zweiten Jahrtausendwende, die uns
mit der Vollendung des Jahres 2000 bevorsteht, ausführlich nachzuzeichnen. Wenn die
allgemeinen und näheren Umstände der Entstehung des Stifts und seiner Kirche, die
späteren Veränderungen des Bauwerks und seine Restaurierung im 19. Jahrhundert nur
gestreift werden können, so wird das Hauptaugenmerk hier auf den ottonischen Urbau
gerichtet sein. Insbesondere soll auf die eigentümliche Achsenverschiebung zwischen
Chor und Querhaus und dem später errichteten Langhaus eingegangen werden, für die
in der Literatur, die bei der Erstellung dieser Arbeit vorlag, keine befriedigende Erklärung
gegeben werden konnte.
sich auf die Zeit um die erste Jahrtausendwende konzentriert, die gesamte Geschichte
der Stiftskirche zu Gernrode von ihrem Bau bis zur zweiten Jahrtausendwende, die uns
mit der Vollendung des Jahres 2000 bevorsteht, ausführlich nachzuzeichnen. Wenn die
allgemeinen und näheren Umstände der Entstehung des Stifts und seiner Kirche, die
späteren Veränderungen des Bauwerks und seine Restaurierung im 19. Jahrhundert nur
gestreift werden können, so wird das Hauptaugenmerk hier auf den ottonischen Urbau
gerichtet sein. Insbesondere soll auf die eigentümliche Achsenverschiebung zwischen
Chor und Querhaus und dem später errichteten Langhaus eingegangen werden, für die
in der Literatur, die bei der Erstellung dieser Arbeit vorlag, keine befriedigende Erklärung
gegeben werden konnte.