Mario Dorn verdient sein Geld zwar manchmal mit der Aufklärung von Verbrechen, sich deshalb aber gleich Detektiv zu nennen, käme ihm nicht in den Sinn. Dazu hat er einfach zu wenig Kopien des Law-and-Order-Gens, des Polizisten-Gens, in seiner DNA. Das Gesetz ist für ihn deshalb nicht die oberste Maxime des menschlichen Zusammenlebens.
Schon eher so etwas wie Rechtschaffenheit.
Tyrannenmord wäre ein Gebot solcher Rechtschaffenheit, einen Al Capone nur wegen Steuerbetrugs zu verurteilen das Gegenteil von Rechtschaffenheit.
In diesem Sinne sieht er sich oft genug eher als eine Art Tatortreiniger, der immer dann auf den Plan tritt, wenn ein rechtschaffener Mensch ins Visier nicht nur des hiesigen, zur merkwürdigen Albernheit degenerierten Rechtssystems gerät.
Wann, glauben Sie, verabschieden Politiker aller Parteien die problematischsten, weil unbeliebtesten Gesetze und Verordnungen?
Wenn der Gegner (!), nämlich ihr Volk und Brötchengeber, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Wann würde deshalb auch die Mafia und ähnliche kriminelle Verbindungen ihrem zwielichtigen Gewerbe ganz besonders gerne nachgehen?
Ganz genau! Wenn der Gegner, die Sicherheitsbehörde, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Mario Dorns zweiter Fall findet zwischen dem 18. und 23. Juni 2006 statt, als »die Welt zu Gast bei Freunden ist«, und die deutsche Polizei deshalb alle Hände voll zu tun hat, den allgemeinen Freudentaumel so zu begleiten, dass er ein Freudentaumel bleiben kann.
Mario Dorn verdient sein Geld zwar manchmal mit der Aufklärung von Verbrechen, sich deshalb aber gleich Detektiv zu nennen, käme ihm nicht in den Sinn. Dazu hat er einfach zu wenig Kopien des Law-and-Order-Gens, des Polizisten-Gens, in seiner DNA. Das Gesetz ist für ihn deshalb nicht die oberste Maxime des menschlichen Zusammenlebens.
Schon eher so etwas wie Rechtschaffenheit.
Tyrannenmord wäre ein Gebot solcher Rechtschaffenheit, einen Al Capone nur wegen Steuerbetrugs zu verurteilen das Gegenteil von Rechtschaffenheit.
In diesem Sinne sieht er sich oft genug eher als eine Art Tatortreiniger, der immer dann auf den Plan tritt, wenn ein rechtschaffener Mensch ins Visier nicht nur des hiesigen, zur merkwürdigen Albernheit degenerierten Rechtssystems gerät.
Wann, glauben Sie, verabschieden Politiker aller Parteien die problematischsten, weil unbeliebtesten Gesetze und Verordnungen?
Wenn der Gegner (!), nämlich ihr Volk und Brötchengeber, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Wann würde deshalb auch die Mafia und ähnliche kriminelle Verbindungen ihrem zwielichtigen Gewerbe ganz besonders gerne nachgehen?
Ganz genau! Wenn der Gegner, die Sicherheitsbehörde, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Mario Dorns zweiter Fall findet zwischen dem 18. und 23. Juni 2006 statt, als »die Welt zu Gast bei Freunden ist«, und die deutsche Polizei deshalb alle Hände voll zu tun hat, den allgemeinen Freudentaumel so zu begleiten, dass er ein Freudentaumel bleiben kann.
Schon eher so etwas wie Rechtschaffenheit.
Tyrannenmord wäre ein Gebot solcher Rechtschaffenheit, einen Al Capone nur wegen Steuerbetrugs zu verurteilen das Gegenteil von Rechtschaffenheit.
In diesem Sinne sieht er sich oft genug eher als eine Art Tatortreiniger, der immer dann auf den Plan tritt, wenn ein rechtschaffener Mensch ins Visier nicht nur des hiesigen, zur merkwürdigen Albernheit degenerierten Rechtssystems gerät.
Wann, glauben Sie, verabschieden Politiker aller Parteien die problematischsten, weil unbeliebtesten Gesetze und Verordnungen?
Wenn der Gegner (!), nämlich ihr Volk und Brötchengeber, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Wann würde deshalb auch die Mafia und ähnliche kriminelle Verbindungen ihrem zwielichtigen Gewerbe ganz besonders gerne nachgehen?
Ganz genau! Wenn der Gegner, die Sicherheitsbehörde, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Mario Dorns zweiter Fall findet zwischen dem 18. und 23. Juni 2006 statt, als »die Welt zu Gast bei Freunden ist«, und die deutsche Polizei deshalb alle Hände voll zu tun hat, den allgemeinen Freudentaumel so zu begleiten, dass er ein Freudentaumel bleiben kann.
Mario Dorn verdient sein Geld zwar manchmal mit der Aufklärung von Verbrechen, sich deshalb aber gleich Detektiv zu nennen, käme ihm nicht in den Sinn. Dazu hat er einfach zu wenig Kopien des Law-and-Order-Gens, des Polizisten-Gens, in seiner DNA. Das Gesetz ist für ihn deshalb nicht die oberste Maxime des menschlichen Zusammenlebens.
Schon eher so etwas wie Rechtschaffenheit.
Tyrannenmord wäre ein Gebot solcher Rechtschaffenheit, einen Al Capone nur wegen Steuerbetrugs zu verurteilen das Gegenteil von Rechtschaffenheit.
In diesem Sinne sieht er sich oft genug eher als eine Art Tatortreiniger, der immer dann auf den Plan tritt, wenn ein rechtschaffener Mensch ins Visier nicht nur des hiesigen, zur merkwürdigen Albernheit degenerierten Rechtssystems gerät.
Wann, glauben Sie, verabschieden Politiker aller Parteien die problematischsten, weil unbeliebtesten Gesetze und Verordnungen?
Wenn der Gegner (!), nämlich ihr Volk und Brötchengeber, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Wann würde deshalb auch die Mafia und ähnliche kriminelle Verbindungen ihrem zwielichtigen Gewerbe ganz besonders gerne nachgehen?
Ganz genau! Wenn der Gegner, die Sicherheitsbehörde, von anderen Ereignissen in Beschlag genommen wird: beispielsweise von einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Mario Dorns zweiter Fall findet zwischen dem 18. und 23. Juni 2006 statt, als »die Welt zu Gast bei Freunden ist«, und die deutsche Polizei deshalb alle Hände voll zu tun hat, den allgemeinen Freudentaumel so zu begleiten, dass er ein Freudentaumel bleiben kann.