Der Friedhof lag unweit von der Stadt St. Albans. Die Nacht war tiefschwarz und der Nebel umschmeichelte die Grabsteine die auf dem Friedhof standen. Die meisten der alten Steine waren mit Moos bewachsen und die Schriften auf ihnen waren verwittert. Hier und da standen die Steine auch schon schräg aus dem Boden, und es schien als nur der Nebel sie noch halten würde. Die grauen Schatten die man sah waren Büsche und alte Bäume die vom Halbmond angeschienen wurden. Ein leises Wimmern war aus dem Boden zu hören. Es schien jemand zu weinen. Aber keiner hörte es. Und das schon seit Jahrhunderten.
Die verlorene Liebe von St. Albans (German Edition)
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