VORWORT
Da das Schreiben für mich einen selbsttherapeutischen Zweck erfüllt, begann ich nach dem Abschluss meines Studiums ein Tagebuch zu führen. Ich wollte mir einfach allen Ballast von der Seele schreiben. Über die Jahre wurde dann daraus so etwas wie eine Autobiografie, die weit in meine Kindheit zurückreicht.
Zu Beginn dieser Aufzeichnungen trug ich mich noch nicht mit der Absicht, sie irgendwann einmal zu veröffentlichen, nicht zuletzt deshalb, weil ich mich nicht als Autorin bezeichnen würde. Erst gegen Ende reifte in mir der Gedanke, dass sie Menschen mit ähnlichem Schicksal Mut machen könnten: Menschen, die wie ich durch Krankheits- und Todesfälle im engsten Freundes- sowie Familienkreis und einen damit verbundenen krimireifen Erbstreit immer wieder aufs Neue aus der Bahn geworfen wurden; Menschen, die wie ich mit einer tiefen Trauer zurechtkommen müssen und von immer wiederkehrenden Verlust- sowie Existenzängsten geplagt werden; Menschen, die wie ich unter einer Essstörung im Teenager-Alter litten, sie aber besiegen konnten; Menschen, die wie ich seit Jahren mit chronischem Tinnitus leben; Menschen, die wie ich beruflich ankommen wollten, aber als ein Mitglied der “Generation Praktikum“, besonders in der Medienbranche, immer nur ausgebeutet wurden; Menschen, die wie ich ihre langersehnte Top-Management-Position aufgaben, weil sie die paternalistische Struktur, die dort herrschte, nicht mehr ertragen konnten; Menschen, die wie ich nach zwanzig Jahren das Rauchen aufgegeben haben, sich aber erst einmal als Nichtraucher zurechtfinden mussten; Menschen, die sich wie ich für einen neuen No-Make-up-Lifestyle entschieden haben, Menschen schließlich, die wie ich ihren Mr. Right finden wollen, aber kein Glück in der Liebe haben.
Ich will einfach nicht mehr schweigen, und all diesen Menschen sagen, dass sie wie ich niemals aufgeben sollen!
So entstand auch der Titel: “Don't give up girl!“
Da das Schreiben für mich einen selbsttherapeutischen Zweck erfüllt, begann ich nach dem Abschluss meines Studiums ein Tagebuch zu führen. Ich wollte mir einfach allen Ballast von der Seele schreiben. Über die Jahre wurde dann daraus so etwas wie eine Autobiografie, die weit in meine Kindheit zurückreicht.
Zu Beginn dieser Aufzeichnungen trug ich mich noch nicht mit der Absicht, sie irgendwann einmal zu veröffentlichen, nicht zuletzt deshalb, weil ich mich nicht als Autorin bezeichnen würde. Erst gegen Ende reifte in mir der Gedanke, dass sie Menschen mit ähnlichem Schicksal Mut machen könnten: Menschen, die wie ich durch Krankheits- und Todesfälle im engsten Freundes- sowie Familienkreis und einen damit verbundenen krimireifen Erbstreit immer wieder aufs Neue aus der Bahn geworfen wurden; Menschen, die wie ich mit einer tiefen Trauer zurechtkommen müssen und von immer wiederkehrenden Verlust- sowie Existenzängsten geplagt werden; Menschen, die wie ich unter einer Essstörung im Teenager-Alter litten, sie aber besiegen konnten; Menschen, die wie ich seit Jahren mit chronischem Tinnitus leben; Menschen, die wie ich beruflich ankommen wollten, aber als ein Mitglied der “Generation Praktikum“, besonders in der Medienbranche, immer nur ausgebeutet wurden; Menschen, die wie ich ihre langersehnte Top-Management-Position aufgaben, weil sie die paternalistische Struktur, die dort herrschte, nicht mehr ertragen konnten; Menschen, die wie ich nach zwanzig Jahren das Rauchen aufgegeben haben, sich aber erst einmal als Nichtraucher zurechtfinden mussten; Menschen, die sich wie ich für einen neuen No-Make-up-Lifestyle entschieden haben, Menschen schließlich, die wie ich ihren Mr. Right finden wollen, aber kein Glück in der Liebe haben.
Ich will einfach nicht mehr schweigen, und all diesen Menschen sagen, dass sie wie ich niemals aufgeben sollen!
So entstand auch der Titel: “Don't give up girl!“