Betsy ist seit vielen Jahren unglücklich mit Siegbert verheiratet. Nur die tägliche Routine in ihrem großen Eigenheim und die gemeinsame Tochter Sarah verbinden die beiden Eheleute noch miteinander. Doch im Grunde genommen führt jeder von ihnen längst sein eigenes, isoliertes Leben.
Darüber ist Betsy mehr als unzufrieden, denn eigentlich möchte sie mit ihrem Mann wieder so glücklich sein wie am Anfang ihrer Beziehung. Jedoch scheint Siegbert nicht mehr im geringsten an seiner Ehefrau interessiert zu sein, denn er blockt alle Annäherungsversuche ihrerseits ab. Hat er vielleicht eine heimliche Geliebte?
Um diese gefühllose Ehe auf Dauer aushalten zu können, flüchtet sich Betsy immer öfter an den einsamen Wochenenden in ihr gemeinsames Ferienhaus, das ihre Eltern ihr vor einiger Zeit hinterlassen haben. Es liegt nur eine knappe Autostunde von ihrem Zuhause entfernt sehr idyllisch an einem See.
Dort bemerkt sie an einem Wochenende im November zu ihrem Schrecken, dass sich jemand unerlaubterweise in dem Haus aufgehalten muss. Gläser stehen nicht an der gleichen Stelle wie sonst und das große Ehebett im Schlafzimmer, das sie nie benutzt, ist frisch bezogen worden. Irritiert und zutiefst beunruhigt beschließt Betsy dennoch, den merkwürdigen Einbruch vor Mann und Tochter erst einmal nicht zu erwähnen, zumal nichts gestohlen zu sein scheint.
Statt dessen fährt sie in der folgenden Woche abends nach ihrer Arbeit heimlich zum Ferienhaus, um den unbekannten Eindringling eventuell auf frischer Tat ertappen zu können.
Aber dort erlebt sie den Schock ihres Lebens, denn der vermeintliche Einbrecher entpuppt sich als niemand anderes als ihr eigener Mann, der sich vor ihren entsetzten Augen mit einer sehr jungen Geliebten vergnügt. Betsy beobachtet das abstoßende Geschehen von außen durch ein Fenster, läuft aber am Ende angeekelt davon, zumal sie fast von ihrem Mann beim Spannen erwischt worden wäre.
Erst jetzt erkennt die ernüchterte Frau, dass ihr Mann pädophil sein muss, denn das Mädchen bei ihm konnte höchstens 15 Jahre alt sein. Diese Neigungen hat sie die ganzen Jahre nicht erkannt oder schlicht und einfach nicht wahrhaben wollen. Das erklärt auch, warum Siegbert sie die letzten Jahre nicht mehr angefasst hat. Seine Frau ist ihm inzwischen viel zu alt geworden. Er hatte sie geheiratet, als sie knapp dreißig Jahre alt war, aber sie sah damals sehr jung und knabenhaft aus. Erst nach der Geburt der Tochter entwickelte sie weiblichere Formen und seitdem wollte ihr Mann nichts mehr von ihr wissen.
Plötzlich beschleicht Betsy ein fürchterlicher Verdacht. Ist dieser Mann, der ihr nur noch wie ein Fremder vorkommt, vielleicht noch weiter gegangen? War er so infam und hat ihre 16-jährige Tochter auf eine Art und Weise angefasst, wie kein Vater seine Tochter berühren sollte? Äußerst beunruhigt will Betsy schnellstens Gewissheit haben und forscht deshalb in Abwesenheit ihres Mannes auf seinem Computer nach belastenden Beweisen. Sie findet hunderte von Bildern junger Mädchen, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen teilweise noch nicht einmal in der Pubertät gewesen sein können.
Anfangs noch gelähmt vor Entsetzen, will sie ihren untreuen und perversen Mann sofort zur Rede stellen. Aber dann beruhigt sie sich doch erst einmal und überlegt es sich anders. Sie fährt dafür an einem der nächsten Abende, den ihr Mann mit einer fadenscheinigen Ausrede außer Haus verbringt, zum Ferienhaus. Vielleicht kann sie ihn noch einmal in einer peinlichen Situation erwischen und dann direkt zur Rede stellen. Danach will sie die Trennung und damit seinen sofortigen Auszug verlangen. Ansonsten würde sie die Polizei rufen und ihn ins Gefängnis bringen.
Dazu kommt es aber nicht mehr, denn Betsy findet ihren Mann in einer großen Blutlache liegend erstochen vor.
Was soll sie jetzt tun?
Die Polizei rufen?
Aber sie hat kein Alibi, dafür jedoch das beste Motiv der Welt.
Schließlich entscheidet sich Betsy für eine mehr als ungewöhnliche Lösung.
Darüber ist Betsy mehr als unzufrieden, denn eigentlich möchte sie mit ihrem Mann wieder so glücklich sein wie am Anfang ihrer Beziehung. Jedoch scheint Siegbert nicht mehr im geringsten an seiner Ehefrau interessiert zu sein, denn er blockt alle Annäherungsversuche ihrerseits ab. Hat er vielleicht eine heimliche Geliebte?
Um diese gefühllose Ehe auf Dauer aushalten zu können, flüchtet sich Betsy immer öfter an den einsamen Wochenenden in ihr gemeinsames Ferienhaus, das ihre Eltern ihr vor einiger Zeit hinterlassen haben. Es liegt nur eine knappe Autostunde von ihrem Zuhause entfernt sehr idyllisch an einem See.
Dort bemerkt sie an einem Wochenende im November zu ihrem Schrecken, dass sich jemand unerlaubterweise in dem Haus aufgehalten muss. Gläser stehen nicht an der gleichen Stelle wie sonst und das große Ehebett im Schlafzimmer, das sie nie benutzt, ist frisch bezogen worden. Irritiert und zutiefst beunruhigt beschließt Betsy dennoch, den merkwürdigen Einbruch vor Mann und Tochter erst einmal nicht zu erwähnen, zumal nichts gestohlen zu sein scheint.
Statt dessen fährt sie in der folgenden Woche abends nach ihrer Arbeit heimlich zum Ferienhaus, um den unbekannten Eindringling eventuell auf frischer Tat ertappen zu können.
Aber dort erlebt sie den Schock ihres Lebens, denn der vermeintliche Einbrecher entpuppt sich als niemand anderes als ihr eigener Mann, der sich vor ihren entsetzten Augen mit einer sehr jungen Geliebten vergnügt. Betsy beobachtet das abstoßende Geschehen von außen durch ein Fenster, läuft aber am Ende angeekelt davon, zumal sie fast von ihrem Mann beim Spannen erwischt worden wäre.
Erst jetzt erkennt die ernüchterte Frau, dass ihr Mann pädophil sein muss, denn das Mädchen bei ihm konnte höchstens 15 Jahre alt sein. Diese Neigungen hat sie die ganzen Jahre nicht erkannt oder schlicht und einfach nicht wahrhaben wollen. Das erklärt auch, warum Siegbert sie die letzten Jahre nicht mehr angefasst hat. Seine Frau ist ihm inzwischen viel zu alt geworden. Er hatte sie geheiratet, als sie knapp dreißig Jahre alt war, aber sie sah damals sehr jung und knabenhaft aus. Erst nach der Geburt der Tochter entwickelte sie weiblichere Formen und seitdem wollte ihr Mann nichts mehr von ihr wissen.
Plötzlich beschleicht Betsy ein fürchterlicher Verdacht. Ist dieser Mann, der ihr nur noch wie ein Fremder vorkommt, vielleicht noch weiter gegangen? War er so infam und hat ihre 16-jährige Tochter auf eine Art und Weise angefasst, wie kein Vater seine Tochter berühren sollte? Äußerst beunruhigt will Betsy schnellstens Gewissheit haben und forscht deshalb in Abwesenheit ihres Mannes auf seinem Computer nach belastenden Beweisen. Sie findet hunderte von Bildern junger Mädchen, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen teilweise noch nicht einmal in der Pubertät gewesen sein können.
Anfangs noch gelähmt vor Entsetzen, will sie ihren untreuen und perversen Mann sofort zur Rede stellen. Aber dann beruhigt sie sich doch erst einmal und überlegt es sich anders. Sie fährt dafür an einem der nächsten Abende, den ihr Mann mit einer fadenscheinigen Ausrede außer Haus verbringt, zum Ferienhaus. Vielleicht kann sie ihn noch einmal in einer peinlichen Situation erwischen und dann direkt zur Rede stellen. Danach will sie die Trennung und damit seinen sofortigen Auszug verlangen. Ansonsten würde sie die Polizei rufen und ihn ins Gefängnis bringen.
Dazu kommt es aber nicht mehr, denn Betsy findet ihren Mann in einer großen Blutlache liegend erstochen vor.
Was soll sie jetzt tun?
Die Polizei rufen?
Aber sie hat kein Alibi, dafür jedoch das beste Motiv der Welt.
Schließlich entscheidet sich Betsy für eine mehr als ungewöhnliche Lösung.