Für 6 junge japanische Gaststudenten waren Robert und Christa vor einigen Jahren in dem Zeitraum der 30-tägigen Sommeruniversität Duisburg/Essen sowohl Gasteltern als auch Berater, Deutschlehrer, Tourguide und zuletzt Vertraute und Freunde. Der Abschied von Deutschland und von der Gastfamilie mit den für japanische Verhältnisse manchmal recht komischen Eigenschaften fiel allen Gastkindern schwer. Immer wieder hörten die Gasteltern deshalb den Satz: "Ihr müßt Japan kennenlernen". Einige Jahre später kamen Robert und Christa dieser freundlichen Einladung nach. Sie besuchten ihre Gastkinder und deren Familien. Eine wundervolle Reise in ein phantastisches Land brachten den Beiden die Erkenntnis: "Auch japanische Familien sind manchmal putzig".
Sie besuchten zusammen mit ihren ehemaligen Gastkindern die Städte Kobe, Kyoto, Hiroshima, Nara, Shizuoka, Tokio und Nikko.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch.
„Was ist das?“ Robert hat das Deckelchen von der braun-schwarzen Suppenschale abgehoben und schaut nun erstaunt auf die leicht grünlich schimmernde Flüssigkeit, in der verschiedene Gemüsestücke, Bambussprossen und andere Teile schwimmen. Wir sitzen im Flugzeug, auf dem Weg nach Osaka, Japan und bekommen unsere erste Mahlzeit an Bord. Es ist japanische Kost, für die wir uns entschieden haben, schließlich fliegen wir gerade ins Nipponland. Robert fischt gekonnt ein braun/schwarzes, lappiges Teilchen aus der Suppe. Er betrachtet es, ehe er es mit Behagen verspeist: „Das schmeckt gut, aber was ist es?“ Ich grinse ihn von der Seite her an: „oh – vielleicht ist es ja eine oliginal leckele glüne Klötensuppe?“
Wir sind beide irgendwie aufgekratzt und voller Erwartung auf all die neuen, fremdartigen Sachen, die uns nun für 17 Tage aus unserem gewohnten Alltagstrott heraus reißen werden. Es hat sehr lange Zeit gedauert, bis unser Entschluss, Japan zu besuchen, soweit gereift war, dass wir ihn in die Tat umgesetzt haben.
Der eigentliche Anfang liegt viele Jahre zurück und begann mit einer kleinen Notiz in der Tageszeitung. Dort wurden Familien gesucht, die für ein paar Wochen ausländische Studenten von der Sommeruniversität Duisburg als „Gastkinder“ in die Familie aufnehmen möchten. Wir hatten Interesse, waren neugierig und meldeten uns.
So bekamen wir unsere ersten japanischen Kinder ...
Wir hatten keine Ahnung, welch spannende Abenteuer uns erwarteten.
Mit 104 Fotos.
Sie besuchten zusammen mit ihren ehemaligen Gastkindern die Städte Kobe, Kyoto, Hiroshima, Nara, Shizuoka, Tokio und Nikko.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch.
„Was ist das?“ Robert hat das Deckelchen von der braun-schwarzen Suppenschale abgehoben und schaut nun erstaunt auf die leicht grünlich schimmernde Flüssigkeit, in der verschiedene Gemüsestücke, Bambussprossen und andere Teile schwimmen. Wir sitzen im Flugzeug, auf dem Weg nach Osaka, Japan und bekommen unsere erste Mahlzeit an Bord. Es ist japanische Kost, für die wir uns entschieden haben, schließlich fliegen wir gerade ins Nipponland. Robert fischt gekonnt ein braun/schwarzes, lappiges Teilchen aus der Suppe. Er betrachtet es, ehe er es mit Behagen verspeist: „Das schmeckt gut, aber was ist es?“ Ich grinse ihn von der Seite her an: „oh – vielleicht ist es ja eine oliginal leckele glüne Klötensuppe?“
Wir sind beide irgendwie aufgekratzt und voller Erwartung auf all die neuen, fremdartigen Sachen, die uns nun für 17 Tage aus unserem gewohnten Alltagstrott heraus reißen werden. Es hat sehr lange Zeit gedauert, bis unser Entschluss, Japan zu besuchen, soweit gereift war, dass wir ihn in die Tat umgesetzt haben.
Der eigentliche Anfang liegt viele Jahre zurück und begann mit einer kleinen Notiz in der Tageszeitung. Dort wurden Familien gesucht, die für ein paar Wochen ausländische Studenten von der Sommeruniversität Duisburg als „Gastkinder“ in die Familie aufnehmen möchten. Wir hatten Interesse, waren neugierig und meldeten uns.
So bekamen wir unsere ersten japanischen Kinder ...
Wir hatten keine Ahnung, welch spannende Abenteuer uns erwarteten.
Mit 104 Fotos.