Das vorliegende Buch wurde sorgfältig editiert und enthält den Roman Kubinke von Georg Hermann im der Originalversion von 1910.
Zum Autor:
Georg Hermann, eigentlich Georg Hermann Borchardt, wurde am 1871 in Berlin geboren und 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet. Er war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller und Kunsthistoriker. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war er vielgelesen, vor allem seine bekannteste Werke »Jettchen Gebert« und der Folgeband »Henriette Jacoby«.
Die Auslöschung des einst beliebten Autors wirkt bis heute nach, denn auch wenn seine Bücher nicht mehr verboten sind, so sind sie doch aus dem kollektiven Bewusstsein verschwunden. Wer ihn heute wiederentdeckt erhält ein unverfälschtes Bild von Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts. Es lohnt sich!
Zum Buch:
Der arme Emil Kubinke, der hat's nicht leicht. Denn bei den Frauen, da kann er sich einfach nicht entscheiden. Vielleicht ist der Frisörgeselle auch einfach nur ein bisschen zu einfach gestrickt. Jedenfalls geht alles den Bach runter, ab diesem bedeutungsschweren 1. April des Jahres 1908, als er dem Meister Ziedorn seine Dienste anbietet und in der Mietskaserne einzieht. Drei Dienstmädchen gibt's: die dicke Hedwig, die lange Emma und die rotblonde Pauline. Auweia, da kommt der Kubinke erst auf Touren und dann auf Abwege. Wenn da doch nur nicht so viele Fallsticke wären...
Vor dem Auge des Lesers entspinnt sich eine Tragödie! Aber eine heiter: mit Irrungen und Wirrungen, mit Schadenfreude und Tücke, Ironie und viel unfreiwilliger Komik...
Zum Autor:
Georg Hermann, eigentlich Georg Hermann Borchardt, wurde am 1871 in Berlin geboren und 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet. Er war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller und Kunsthistoriker. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war er vielgelesen, vor allem seine bekannteste Werke »Jettchen Gebert« und der Folgeband »Henriette Jacoby«.
Die Auslöschung des einst beliebten Autors wirkt bis heute nach, denn auch wenn seine Bücher nicht mehr verboten sind, so sind sie doch aus dem kollektiven Bewusstsein verschwunden. Wer ihn heute wiederentdeckt erhält ein unverfälschtes Bild von Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts. Es lohnt sich!
Zum Buch:
Der arme Emil Kubinke, der hat's nicht leicht. Denn bei den Frauen, da kann er sich einfach nicht entscheiden. Vielleicht ist der Frisörgeselle auch einfach nur ein bisschen zu einfach gestrickt. Jedenfalls geht alles den Bach runter, ab diesem bedeutungsschweren 1. April des Jahres 1908, als er dem Meister Ziedorn seine Dienste anbietet und in der Mietskaserne einzieht. Drei Dienstmädchen gibt's: die dicke Hedwig, die lange Emma und die rotblonde Pauline. Auweia, da kommt der Kubinke erst auf Touren und dann auf Abwege. Wenn da doch nur nicht so viele Fallsticke wären...
Vor dem Auge des Lesers entspinnt sich eine Tragödie! Aber eine heiter: mit Irrungen und Wirrungen, mit Schadenfreude und Tücke, Ironie und viel unfreiwilliger Komik...