"Hofgang im Handstand" wurde u.a. in Vorlesungen der theologischen Fakultäten der Humbold Universität und der Hochschule für Künste in Berlin sowie diversen Coaching-Seminaren für Manager als Lehrmaterial und Diskussionsgrundlage benutzt.
Es ist die Geschichte einer radikalen Umkehr nach einem tiefen Fall: von einem Leben unter den Reichen und Schönen in den Knast. Der millionenschwere Bankier Uwe Woitzig sitzt wegen Betrugs in dreistelliger Millionenhöhe ein. Der erfolgsverwöhnte Narziss lernt in jahrelanger Haft eine ganz andere Seite des Lebens kennen: erniedrigt und gedemütigt zu werden, ausgeliefert und absolut fremdbestimmt zu sein.
Doch statt daran zu zerbrechen, begreift Uwe Woitzig, dass ihn die Machenschaften der Finanzwelt, die er als die Ursachen für die aktuelle Wirtschafts– und Finanzkrise enttarnt und anhand seines eigenen Beispiels entlarvend klar beschreibt, wesentlich stärker in Unfreiheit gehalten haben, als die ihn umgebenden Gefängnismauern und die Zwänge des Gefängnisalltags. In schonungsloser Offenheit schildert er seine Gier nach Geld, Ruhm und Macht und seine vielen Abenteuer auf dem Weg zur Selbsterkenntnis und Wandlung.
Ihm wird klar, dass Freiheit bedeutet, da zufrieden zu sein, wo man ist.
In einem (virtuellen) Gefängnis zu sein heißt, sich woanders hinzuwünschen.
Dadurch eröffnet ihm die extreme Situation der Haft eine einzigartige Chance: In der Zwangsgemeinschaft der Häftlinge vermag er authentische Beziehungen und Freundschaften aufzubauen, was er bei seiner Jagd nach dem großen Geld fast verlernt hatte. Er betrachtet das Gefängnis als eine Art Ashram, ein fernöstliches Meditationszentrum.
Nach Verbüßung seiner Strafe, von der ihm ein Großteil erlassen wird, verlässt er das Gefängnis als ein Mann, der darin gelernt hat, statt seinem Verstand seinem Herzen, d.h., seiner emotionalen Intelligenz zu folgen.
Es ist die Geschichte einer radikalen Umkehr nach einem tiefen Fall: von einem Leben unter den Reichen und Schönen in den Knast. Der millionenschwere Bankier Uwe Woitzig sitzt wegen Betrugs in dreistelliger Millionenhöhe ein. Der erfolgsverwöhnte Narziss lernt in jahrelanger Haft eine ganz andere Seite des Lebens kennen: erniedrigt und gedemütigt zu werden, ausgeliefert und absolut fremdbestimmt zu sein.
Doch statt daran zu zerbrechen, begreift Uwe Woitzig, dass ihn die Machenschaften der Finanzwelt, die er als die Ursachen für die aktuelle Wirtschafts– und Finanzkrise enttarnt und anhand seines eigenen Beispiels entlarvend klar beschreibt, wesentlich stärker in Unfreiheit gehalten haben, als die ihn umgebenden Gefängnismauern und die Zwänge des Gefängnisalltags. In schonungsloser Offenheit schildert er seine Gier nach Geld, Ruhm und Macht und seine vielen Abenteuer auf dem Weg zur Selbsterkenntnis und Wandlung.
Ihm wird klar, dass Freiheit bedeutet, da zufrieden zu sein, wo man ist.
In einem (virtuellen) Gefängnis zu sein heißt, sich woanders hinzuwünschen.
Dadurch eröffnet ihm die extreme Situation der Haft eine einzigartige Chance: In der Zwangsgemeinschaft der Häftlinge vermag er authentische Beziehungen und Freundschaften aufzubauen, was er bei seiner Jagd nach dem großen Geld fast verlernt hatte. Er betrachtet das Gefängnis als eine Art Ashram, ein fernöstliches Meditationszentrum.
Nach Verbüßung seiner Strafe, von der ihm ein Großteil erlassen wird, verlässt er das Gefängnis als ein Mann, der darin gelernt hat, statt seinem Verstand seinem Herzen, d.h., seiner emotionalen Intelligenz zu folgen.