Glaubst du an Weihnachtswunder?
Kurz vor Weihnachten wird Alina von ihrem Freund abserviert und das, obwohl sie gerade in den Zug steigen wollte, um ihn zu besuchen. Am Bahnhof trifft sie auf Cameron, einen amerikanischen Austauschstudenten, der sich mit einem akkurat gefalteten Stofftaschentuch einen Weg in ihr Herz erschleicht. Er entführt sie in ein magisches Münster, voll mit Weihnachtsmärkten, gebrannten Mandeln und schiefen Popsongs, bis ihr das Leben plötzlich wieder leicht erscheint. Es könnte alles so perfekt sein, wenn da nicht dieses Geheimnis wäre, das Cameron mit sich herumträgt.
Für Fans von Dash & Lilys Winterwunder und Versehentlich verliebt!
Diese weihnachtliche Geschichte ist eine eigenständige Novelle!
Leseprobe
„Ich war gerade auf dem Weg nach Hause. Wirklich, du musst dir keine Sorgen machen. Ich werde einfach den Fernseher einschalten, gekaufte Kekse essen und mir an Heiligabend eine Tiefkühlpizza machen … Mir geht’s gut.“
Mein Körper ist ein Betrüger, weil mir meine Worte gleich die nächsten Tränen in die Augen treiben. Das muss auf der Stelle aufhören. Ich bin eine erwachsene Frau und kein kleines Mädchen mehr.
„Wusstest du, dass ‚mir geht’s gut‘ die größte Lüge überhaupt ist?“ Er hebt spöttisch die Augenbraue. „Aber ich lasse sie dir durchgehen, wenn du dafür mit mir einen Burger essen gehst. Ich sterbe vor Hunger.“
„Und das wollen wir ja nicht“, murmele ich, unsicher, was ich zu diesem Angebot sagen soll.
Ich kenne ihn kaum, aber vielleicht gibt es ja so etwas wie Schicksal, das uns an diesem Nachmittag zusammengeführt hat. Wem würde schon ein gemeinsames Abendessen schaden? Mir ganz sicher nicht. Die Alternative ist nämlich nicht gerade berauschend.
„Aber ich kenne dich nicht einmal. Was, wenn du ein Schwerverbrecher bist?“, werfe ich ein. Immer diese verdammten Zweifel.
Daraufhin öffnet er seine Jacke und zieht die Mütze ab, um sie sich vor die Brust zu halten. Seine hellbraunen Haare stehen in alle Richtungen ab, als er sich leicht verbeugt.
„Ich bitte untertänigst um Entschuldigung, Miss.“ Er greift nach meiner Hand und deutet einen Handkuss an. „Vor Ihnen steht Cameron Barnaby Jones, 24, unschuldiger und hungriger Medizinstudent, der einer traurigen Frau gerne einen Burger spendieren möchte. Darf ich bitten?“
Kurz vor Weihnachten wird Alina von ihrem Freund abserviert und das, obwohl sie gerade in den Zug steigen wollte, um ihn zu besuchen. Am Bahnhof trifft sie auf Cameron, einen amerikanischen Austauschstudenten, der sich mit einem akkurat gefalteten Stofftaschentuch einen Weg in ihr Herz erschleicht. Er entführt sie in ein magisches Münster, voll mit Weihnachtsmärkten, gebrannten Mandeln und schiefen Popsongs, bis ihr das Leben plötzlich wieder leicht erscheint. Es könnte alles so perfekt sein, wenn da nicht dieses Geheimnis wäre, das Cameron mit sich herumträgt.
Für Fans von Dash & Lilys Winterwunder und Versehentlich verliebt!
Diese weihnachtliche Geschichte ist eine eigenständige Novelle!
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„Ich war gerade auf dem Weg nach Hause. Wirklich, du musst dir keine Sorgen machen. Ich werde einfach den Fernseher einschalten, gekaufte Kekse essen und mir an Heiligabend eine Tiefkühlpizza machen … Mir geht’s gut.“
Mein Körper ist ein Betrüger, weil mir meine Worte gleich die nächsten Tränen in die Augen treiben. Das muss auf der Stelle aufhören. Ich bin eine erwachsene Frau und kein kleines Mädchen mehr.
„Wusstest du, dass ‚mir geht’s gut‘ die größte Lüge überhaupt ist?“ Er hebt spöttisch die Augenbraue. „Aber ich lasse sie dir durchgehen, wenn du dafür mit mir einen Burger essen gehst. Ich sterbe vor Hunger.“
„Und das wollen wir ja nicht“, murmele ich, unsicher, was ich zu diesem Angebot sagen soll.
Ich kenne ihn kaum, aber vielleicht gibt es ja so etwas wie Schicksal, das uns an diesem Nachmittag zusammengeführt hat. Wem würde schon ein gemeinsames Abendessen schaden? Mir ganz sicher nicht. Die Alternative ist nämlich nicht gerade berauschend.
„Aber ich kenne dich nicht einmal. Was, wenn du ein Schwerverbrecher bist?“, werfe ich ein. Immer diese verdammten Zweifel.
Daraufhin öffnet er seine Jacke und zieht die Mütze ab, um sie sich vor die Brust zu halten. Seine hellbraunen Haare stehen in alle Richtungen ab, als er sich leicht verbeugt.
„Ich bitte untertänigst um Entschuldigung, Miss.“ Er greift nach meiner Hand und deutet einen Handkuss an. „Vor Ihnen steht Cameron Barnaby Jones, 24, unschuldiger und hungriger Medizinstudent, der einer traurigen Frau gerne einen Burger spendieren möchte. Darf ich bitten?“