Auf Grund einer beruflichen Krisensituation die natürlich dann auch persönliche Auswirkungen hatte, entdeckte ich vor nunmehr über drei Jahrzehnten für mich die Meditation. Damit begann ein, seitdem währender spiritueller Weg.
Dieser Weg führte zunächst in die Alternativszene nach England. Ich war in einem Zenkloster, in einer Landkommune und in Findhorn. Von dort ging es nach Bombay in das älteste Yogainstitut der Welt und ich drang tief in die Lehren des Hinduismus und des Buddhismus ein. Durch dreißig Jahre Yogaunterricht und Reisen durch ganz Indien wurde das Land, seine Kultur, seine Religion und Philosophie meine geistige Heimat. Es war für mich ein quasi unbeflecktes Universum nach einer verkorksten christlichen Religionserziehung in Kindheit und Jugend.
Nach einer Reise zu den heiligsten Orten Indiens, Kalkutta, Bhodgaya, Sarnat und Benares wurde mir zunehmend bewusst, dass mir als westlichem Menschen der gefühlsmäßig tiefste Zugang zu dieser Religiosität verwehrt bleibt. Mir wurde klar, dass meine spirituellen Wurzeln in den Gebeten und den Gutenachtliedern am Kinderbettchen liegen. „Weißt du wie viel Sternlein stehen....?“
So schob ich langsam den ganzen Wust aus Sündenglauben, den man mir als Christentum verkauft hatte zur Seite und entdeckte endlich als Erwachsener was christliches Denken und abendländische Kultur eigentlich ist.
Mein Weg verlief über die Jahrzehnte, wie zu vermuten, nicht immer glatt ab. Ein Schritt vor und zwei zurück war manchmal die Devise. Schmerzende Gelenke bei der Meditation, die Schwierigkeiten mit der vegetarischen Küche und die Versuche mit der Askese bleiben wohl niemanden erspart.
Wer als potentieller Leser und Leserin Lust hat, mich auf dem Weg zu begleiten und sich wohl in manchem selbst zu entdecken, sei herzlich eingeladen, mich zu begleiten.
Dieser Weg führte zunächst in die Alternativszene nach England. Ich war in einem Zenkloster, in einer Landkommune und in Findhorn. Von dort ging es nach Bombay in das älteste Yogainstitut der Welt und ich drang tief in die Lehren des Hinduismus und des Buddhismus ein. Durch dreißig Jahre Yogaunterricht und Reisen durch ganz Indien wurde das Land, seine Kultur, seine Religion und Philosophie meine geistige Heimat. Es war für mich ein quasi unbeflecktes Universum nach einer verkorksten christlichen Religionserziehung in Kindheit und Jugend.
Nach einer Reise zu den heiligsten Orten Indiens, Kalkutta, Bhodgaya, Sarnat und Benares wurde mir zunehmend bewusst, dass mir als westlichem Menschen der gefühlsmäßig tiefste Zugang zu dieser Religiosität verwehrt bleibt. Mir wurde klar, dass meine spirituellen Wurzeln in den Gebeten und den Gutenachtliedern am Kinderbettchen liegen. „Weißt du wie viel Sternlein stehen....?“
So schob ich langsam den ganzen Wust aus Sündenglauben, den man mir als Christentum verkauft hatte zur Seite und entdeckte endlich als Erwachsener was christliches Denken und abendländische Kultur eigentlich ist.
Mein Weg verlief über die Jahrzehnte, wie zu vermuten, nicht immer glatt ab. Ein Schritt vor und zwei zurück war manchmal die Devise. Schmerzende Gelenke bei der Meditation, die Schwierigkeiten mit der vegetarischen Küche und die Versuche mit der Askese bleiben wohl niemanden erspart.
Wer als potentieller Leser und Leserin Lust hat, mich auf dem Weg zu begleiten und sich wohl in manchem selbst zu entdecken, sei herzlich eingeladen, mich zu begleiten.