Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Kommunikationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welchen Status Soziale Netzwerke als Instrument der Personalrekrutierung haben und unter welchen kommunikativen Bedingungen sie ihr Potenzial trotz der eingeschränkten Glaubwürdigkeit entfalten. Hierfür wurden Absolventen in der Bewerbungsphase anhand einer Online-Befragung nach ihren Bedürfnissen gefragt. Im Einzelnen wurden der Stellenwert der Sozialen Netzwerke im Vergleich zu den klassischen Kanälen der Stellensuche betrachtet und die Gründe identifiziert, die die Entscheidung für eine Bewerbung über Soziale Netzwerke hemmen.
Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schließlich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.
Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schließlich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.