In den Fängen der drei sadistischen, jungen Frauen Catherine, Noemi und Luisa merkt Patrick, der nun auf den Namen Piggy hört, schnell, dass deren Einfallsreichtum kaum Grenzen kennt. Mehr und mehr wird er zum Spielball ihrer dominanten Launen und Gelüste. Aber auch andere, geheimnisvolle Personen scheinen inzwischen von dieser speziellen Liaison erfahren zu haben und sorgen für Verstrickungen, die Patricks ganzes Leben auf den Kopf stellen.
Leseprobe:
…
„Ich denke, das werden wir nun nicht mehr brauchen.“ Sie trat hinter ihn und löste die unangenehm zwickenden Riemen, die seine Handgelenke nun lange Zeit hinter seinem Rücken verbunden hatten.
„Wir haben dich ja nun anderweitig gefesselt, nicht wahr Piggy?“
„Ja, Herrin.“
„Und damit meine ich gar nicht unbedingt den Käfig, den wir dir gerade angelegt haben, wenngleich der sicher auch hilfreich ist.“
Sie grinste.
„Es geht mir eher um einen Käfig in deinem Kopf. Ein psychisches Gefängnis. Ich denke dir ist nun bewusst, dass du uns unterlegen bist. Du bist unser Sklave und Eigentum und das wirst du so lange sein, wie wir es für richtig halten. Ich möchte, dass dir das immer bewusst ist, dass du das verinnerlichst! Verstanden, Piggy?“
„Ja, Herrin.“ Patrick, wie gehabt kleinlaut, wagte nicht zu seiner Gebieterin hinauf zu sehen, sondern starrte weiter gedankenverloren auf Catherines Beine und Füße.
„Du weißt, dass ich deinen rechtmäßigen Platz im Leben erkannt und ihn dir zugewiesen habe. Und insgeheim bist du dankbar dafür. Ist es nicht so, Piggy?“
Patrick nickte und antwortete erneut, diesmal noch etwas leiser als vormals.
Catherine schob nun auch ihren zweiten Fuß in erhabener Pose nach vorn und Patrick fügte sich und küsste auch diesen, um ihr seine Dankbarkeit zu erweisen.
„Du darfst dann gehen. Wenn wir dich brauchen sollten, rufen wir dich. Ich erwarte daher, dass du erreichbar bleibst! Jederzeit! Und noch etwas: Der Käfig um dein Schwänzchen lässt sich sehr gut unter der Dusche säubern. Hin und wieder werden wir ihn dir aber vielleicht auch mal öffnen. Damit du dich gründlich reinigen und rasieren kannst. Oder sogar mehr. Das hängt natürlich davon ab, wie brav und gehorsam du bist.“
„Ich hoffe für ihn, er hat keine Freundin, der er etwas zu erklären hat.“, lachte Luisa.
Noemi ließ abschätzig Luft zwischen ihren Lippen entweichen. „Der? Ganz bestimmt nicht! Und selbst wenn, wäre es uns sicherlich auch egal und nun allein sein Problem.“ Erneut lachten alle Frauen lauthals über das Schicksal ihres Untergebenen.
„Du darfst dich noch verabschieden!“, ließ Catherine Patrick im gewohnten Befehlston wissen.
Dieser kroch brav zu allen dargebotenen Füßen und küsste diese wortlos.
„Dein Halsband darfst du abnehmen wenn du daheim bist. Bis dahin möchte ich, dass du es auf deinem Heimweg trägst. Vielleicht hilft es dir darüber nachzudenken, was und wer du bist.“
Leseprobe:
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„Ich denke, das werden wir nun nicht mehr brauchen.“ Sie trat hinter ihn und löste die unangenehm zwickenden Riemen, die seine Handgelenke nun lange Zeit hinter seinem Rücken verbunden hatten.
„Wir haben dich ja nun anderweitig gefesselt, nicht wahr Piggy?“
„Ja, Herrin.“
„Und damit meine ich gar nicht unbedingt den Käfig, den wir dir gerade angelegt haben, wenngleich der sicher auch hilfreich ist.“
Sie grinste.
„Es geht mir eher um einen Käfig in deinem Kopf. Ein psychisches Gefängnis. Ich denke dir ist nun bewusst, dass du uns unterlegen bist. Du bist unser Sklave und Eigentum und das wirst du so lange sein, wie wir es für richtig halten. Ich möchte, dass dir das immer bewusst ist, dass du das verinnerlichst! Verstanden, Piggy?“
„Ja, Herrin.“ Patrick, wie gehabt kleinlaut, wagte nicht zu seiner Gebieterin hinauf zu sehen, sondern starrte weiter gedankenverloren auf Catherines Beine und Füße.
„Du weißt, dass ich deinen rechtmäßigen Platz im Leben erkannt und ihn dir zugewiesen habe. Und insgeheim bist du dankbar dafür. Ist es nicht so, Piggy?“
Patrick nickte und antwortete erneut, diesmal noch etwas leiser als vormals.
Catherine schob nun auch ihren zweiten Fuß in erhabener Pose nach vorn und Patrick fügte sich und küsste auch diesen, um ihr seine Dankbarkeit zu erweisen.
„Du darfst dann gehen. Wenn wir dich brauchen sollten, rufen wir dich. Ich erwarte daher, dass du erreichbar bleibst! Jederzeit! Und noch etwas: Der Käfig um dein Schwänzchen lässt sich sehr gut unter der Dusche säubern. Hin und wieder werden wir ihn dir aber vielleicht auch mal öffnen. Damit du dich gründlich reinigen und rasieren kannst. Oder sogar mehr. Das hängt natürlich davon ab, wie brav und gehorsam du bist.“
„Ich hoffe für ihn, er hat keine Freundin, der er etwas zu erklären hat.“, lachte Luisa.
Noemi ließ abschätzig Luft zwischen ihren Lippen entweichen. „Der? Ganz bestimmt nicht! Und selbst wenn, wäre es uns sicherlich auch egal und nun allein sein Problem.“ Erneut lachten alle Frauen lauthals über das Schicksal ihres Untergebenen.
„Du darfst dich noch verabschieden!“, ließ Catherine Patrick im gewohnten Befehlston wissen.
Dieser kroch brav zu allen dargebotenen Füßen und küsste diese wortlos.
„Dein Halsband darfst du abnehmen wenn du daheim bist. Bis dahin möchte ich, dass du es auf deinem Heimweg trägst. Vielleicht hilft es dir darüber nachzudenken, was und wer du bist.“