Köpkes zweibändige Biografie mit rund 700 Seiten erschien 1855 und gehört bis heute zu den wichtigsten Tieck-Quellen, da Köpke in den letzten Lebensjahren Tiecks viel mit dem Dichter sprach und diese Gespräche oft wortgetreu wiedergibt. Deshalb wurde er, halb scherzhaft, in Anspielung auf Goethes berühmten Gesprächsaufzeichner, als „Tiecks Eckermann“ bezeichnet.
Außerdem veröffentlichte Köpke zwei Aufsehen erregende Nachlassbände mit unbekannten Tieck-Schriften, die zum einen das sagenumwobene, nie fertig gewordene Shakespeare-Buch enthalten, zum anderen einen seiner besten Texte, eine Parodie auf Goethes Faust (Anti-Faust oder die Geschichte eines dummen Teufels). (Wikipedia)
Ludwig Tieck (German Edition)
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