Minha von Osa, die Tochter des ranghöchsten Generals der Tyrischen Armeen, verlebt fernab der Hauptstadt Kéem mit ihren strengen Sitten und Anstandsregeln eine unbeschwerte Kindheit auf der Grenzfestung Shidak. Keiner ihrer Freunde reitet schneller oder weiß besser mit dem Schwert umzugehen als sie.
Freiheitsliebend, selbstbewusst und vorlaut entspricht Minha nicht gerade dem Idealbild einer tyrischen Frau. Als sie schließlich sogar wagt, dem Thronfolger die Stirn zu bieten, erkennt Ihr Vater, dass die Festung kein geeigneter Aufenthaltsort für eine junge Dame ist. Mit vierzehn Jahren schickt er Minha an den Hof von Helam, wo man sie zu einer sittsamen Braut erziehen soll.
Freiheitsliebend, selbstbewusst und vorlaut entspricht Minha nicht gerade dem Idealbild einer tyrischen Frau. Als sie schließlich sogar wagt, dem Thronfolger die Stirn zu bieten, erkennt Ihr Vater, dass die Festung kein geeigneter Aufenthaltsort für eine junge Dame ist. Mit vierzehn Jahren schickt er Minha an den Hof von Helam, wo man sie zu einer sittsamen Braut erziehen soll.