Er zog ihre Hand mit seiner rechten an der Tischkante vorbei, näher zu sich heran und zwang sie damit aufzustehen, bis sie direkt vor ihm stand. Lässig zurück gelehnt, saß er breitbeinig vor ihr, die Lider halb geschlossen, ein kaum sichtbares, fast verächtliches Lächeln um den schönen Mund, taxierte er sie. Er spürte, dass da noch kein anderer vor ihm gewesen war. Langsam drehte er sie am Arm herum und zog sie gleichzeitig zwischen seine Beine, auf seinen rechten Schenkel. Dabei musste er Kraft aufwenden, weil sie sich steif machte.
"Kein Wort, sonst tue ich dir weh."
Die Worte kamen kalt, leise, aber deutlich an ihr Ohr.
"Kein Wort, sonst tue ich dir weh."
Die Worte kamen kalt, leise, aber deutlich an ihr Ohr.