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    Quellenanalyse – Rezeption von Antike im Nationalsozialismus

    Por Maximilian Stangier

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Historische Bildungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Arbeit soll sich nun mit Quellen beschäftigen und auf einer Metaebene einen Quellenkorpus im Ausschnitt für eine das deutsche Geschichtsbild prägende Epoche betrachten. Das kulturelle Gedächtnis wird dabei geleitet von bestimmten, stets prä-senten Quellen die wiederum einen Rückschluss auf andere Quellen zulassen. Konk-ret sollen im weitesten Sinne Kunst, Architektur und Alltagskultur des Nationalsozia-lismus im 3. Reich betrachtet werden. Allein daraus ließe sich eine Vielzahl möglicher Quellen ableiten, werden doch als Quellen „alle Texte, Gegenstände oder Tatsachen, aus denen Kenntnis der Vergangenheit gewonnen werden kann [bezeichnet]“ (Kirn nach Brandt 2003, S.48). Eine weitere Einschränkung bzw. Fokussierung auf einen bestimmten Quellentypus soll durch den, nicht nur im Nationalsozialismus aber dort oft hervorgehobenen, Rekurs auf die Antike stattfinden.
    Hitler war der Antike verbunden, die griechisch-römische Kunst fesselte ihn und das entsprechende Schönheitsideal genoss seine uneingeschränkte Bewunderung (vgl. Demandt 2001, S.141). In den deutschen Wissenschaften und der Kunst wurde diese Verbundenheit mit Sympathie registriert und eine vom Staate verordnete Ideologie führte dazu, dass die Antike im Sinne des Nationalsozialismus interpretiert wurde (vgl. Demandt 2001, S.139). Eine Gesamtanalyse der politischen Inszenierungen, der kunstideologischen Umsetzung sowie der Kultur und Wissenschaft unter dem Aspekt der Rezeption von Antike kann in der Kürze dieser Ausarbeitung nicht geleistet werden. Es sollen Ausschnitthaft drei verschiedene Quellentypen betrachtet und jeweils Beispiele diskutiert werden. Dazu werden zuerst drei Typen, genauer Statuen, Fotografien und Architektur, ihres theoretischen Quellenwertes wegen be-trachtet um im Anschluss daran jeweils Beispiele darzustellen und gegebene Interpretationen zu betrachten. Dies soll unter dem Aspekt der Rezeption von Antike im Nationalsozialismus geschehen, um im weitesten Sinne den bildungshistorischen Aspekt der politischen Nutzung von idealisierter Anschauung zu beleuchten.
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