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    Sein erster Meister: GAY BDSM (German Edition)

    Por Jamie Winters

    Sobre

    Durch einen Zufall bekommt der jungfräuliche Alexander einen angsteinflößenden und doch sehr erregenden Einblick in die Welt von Dominanz und Unterwerfung. Fasziniert von dieser Erfahrung kann er nicht Nein sagen, als der dominante Stephan ihn umwirbt.

    Diese Geschichte ist nicht für minderjährige oder prüde Leser geeignet, da sie unter anderem extremen Sadismus, homosexuellen Geschlechtsverkehr und bedingungslose Unterwerfung enthält.
    Diese Kurzgeschichte (mit mehr 15.000 Wörtern) beinhaltet eine abgeschlossene Handlung, Fortsetzungen sind aber nicht ausgeschlossen.



    LESEPROBE:
    Ich hörte seine Schritte auf den Fliesen, „ich bin gleich wieder da“ hatte er gesagt. Die vielleicht eine Minute, welche ich da saß, alleine in der Dunkelheit der Augenbinde waren schon merkwürdig. Da hörte ich ihn, direkt vor meiner Nähe, dann ergriff er mich an meinen Armen. Er richtete mich auf, brachte mich in eine kniende Stellung, den Oberkörper gegen die Rücklehne der Couch gedrückt. „Öffne deinen Mund“ befahl er und ich gehorchte. Stoff berührte meine Lippen, dann war mein Mund schon mit einem Knebel gefüllt und dieser festgezurrt. Es ging so schnell, dass ich gar nicht wusste, was mit mir geschah, da fasste mich seine starke Hand, anscheinend die Linke, an meinem Nacken und fixierte mich. Und da landete der erste Schlag.
    Ein Surren, dann ein Klatschen, zeitgleich mit einem stechenden heißen Schmerz in einer graden langen Linie auf meinen Arschbacken. Ich registrierte den Schlag, das instinktive Zucken meines Körpers, die Welle des Schmerzes, aber so richtig bewusst war es mir erst beim zweiten Schlag der mich traf. Dann noch einer, sehr schmerzhaft, ich wollte Schreien, erst einfach nur meinen Schmerz hinaus, dann das Safeword, aber der Knebel in meinem Mund verhinderte beides. Ein weitere Schlag landete, ich versuchte auszuweichen, nicht wirklich bewusst, aber mit dem Griff seiner Hand in meinem Nacken, war dieser Ausweichversuch nicht mehr als ein Wackeln meines Hinterns. Weitere Schläge, mehr Schreien, mehr klägliches Zappeln. Bei jedem Schlag hoffe ich dass es der letzte war, aber dann wieder das Surren, wieder ein Schlag.
    Als es endlich vorbei war, war die Augenbinde nass, mit meinen Tränen. Ich wollte aufspringen, aber hatte keine Kraft, so fiel ich fast um, in Stephans Arme. Er hatte sich neben mich gesetzt, seine Arme um mich geschlossen, seine Finger streichelten durch meine Haare. Ich lag in seiner Umarmung, der brennende Schmerz auf meinem Hintern langsam nachlassend. Fesseln, Augenbinde und Knebel waren immer noch an Ort und Stelle, aber langsam beruhigte ich mich, auch meine Atmung hatte sich normalisiert. Er entfernte den Stoff um meine Handgelenke, dann die Augenbinde und den Knebel. Ich blinzelte, dann schaute ich zu ihm hoch. Er lächelte, seine Finger glitten über mein Gesicht und wischten die Tränen weg „Tut mir leid, da habe ich wohl etwas übertrieben“, ich nickte. Seine Hände fuhren an mir runter, über meine nackte Haut streichelnd, als sie meinen Hintern erreichten, flammte dort der Schmerz auf, aber es war auch irgendwie angenehm. Mein Penis, nach der Tortur schlaff, regte sich wieder. Ohne dass Stephan ihn berührte, seine Finger strichen lediglich über meinen schmerzenden Hintern und meine Brustwarzen, war er bald wieder steinhart. Stephan legte eine Hand in meinen Nacken, unwillkürlich versteifte ich, die Erinnerung, wie er mich so gehalten und verhauen hatte, war noch so frisch. Stephan beugte sich vor, seine Lippen berührten meine, ich ließ mich in diesen Kuss fallen, öffnete meinen Mund für ihn. Sein Kuss war wie er, kraftvoll stieß seine Zunge in meinen Mund und zwang meine zum Tanz. Als sich unsere Zungen lösten, schaute ich hoch in seine Augen, darin sah ich Begehren und Geilheit, aber auch etwas zärtliches, was ich nicht richtig einordnen konnte.
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