Samuel Asefaw (Sam) ein blutjunger koptischer Christ aus Eritrea kommt nach jahrelanger Odyssee in eine oberbayrische Asylunterkunft. Seine Nachbarn dort sind die hundenarrischen Semmlers, Schorsch, dessen Frau Iris sowie die beiden Töchter Brigitte (Britt, 17 Jahre) und Leopoldine (Poldi, 11 Jahre). Man lernt sich kennen, wobei die Verbindung zu Schorsch den Anfang macht. Sehr bald aber übernehmen die Kinder, voran Poldi, durch ihr Bemühen Sam die Sprache beizubringen und ihn in die Fußballjugend einzugliedern, die Initiative.
Dieses Aneinandergewöhnen zweier Kulturen funktioniert natürlich nicht immer reibungslos, zumal Sam und Lara - letztere ist die um ein Jahr ältere Freundin von Britt - eine Beziehung miteinander eingehen. Damit treten auch die Eltern von Lara, die alles andere als glücklich über diese Entwicklung sind, mit in die Geschichte ein.
Lara bricht die Schule ab und jobbt. Ihre verzweifelte Mutter startet eine "Rosskur", indem sie kurzerhand mit ihrer Tochter sowie mit Britt und deren Freund Tom eine Studienreise ins Hochland von Eritrea bucht, alles mit dem Hintergedanken der Tochter einen Kulturschock zu verpassen. Die Beziehung der beiden jungen Leute scheitert letztlich, allerdings aus ganz anderen Gründen.
Darüberhinaus zieht sich die fünf Jahre währende Flucht Sams durch die ganze Romanhafte Erzählung. Erzähler ist Schorsch, der die Dinge jeweils aus seiner ureigensten Sicht kommentiert.
Dieses Aneinandergewöhnen zweier Kulturen funktioniert natürlich nicht immer reibungslos, zumal Sam und Lara - letztere ist die um ein Jahr ältere Freundin von Britt - eine Beziehung miteinander eingehen. Damit treten auch die Eltern von Lara, die alles andere als glücklich über diese Entwicklung sind, mit in die Geschichte ein.
Lara bricht die Schule ab und jobbt. Ihre verzweifelte Mutter startet eine "Rosskur", indem sie kurzerhand mit ihrer Tochter sowie mit Britt und deren Freund Tom eine Studienreise ins Hochland von Eritrea bucht, alles mit dem Hintergedanken der Tochter einen Kulturschock zu verpassen. Die Beziehung der beiden jungen Leute scheitert letztlich, allerdings aus ganz anderen Gründen.
Darüberhinaus zieht sich die fünf Jahre währende Flucht Sams durch die ganze Romanhafte Erzählung. Erzähler ist Schorsch, der die Dinge jeweils aus seiner ureigensten Sicht kommentiert.