Verfolgt, gehetzt, verfemt
Historien-Reihe
Kolonisation und deutsche Geschichte
ist eine Historien-Ballade
Sie erzählt in madrigaler Reimeform die Geschichte eines jungen Mannes. Als ein Edelmann lebt dieser Mensch in der wilhelminischen Zeit. Aus Erziehung und Tradition bedingt, ist er die absolut personifizierte Treue zu Kaiser und Vaterland.
Irgendwann ist er indes Zuhause in spezifische Händel verstrickt. Da spielen urplötzlich Hypnose und Treuebruch in sein Leben hinein. Dieses Leben wird überaus stark strapaziert, seine Familie hat mit einem Mal angeblich stark unter seinen urplötzlich erwachten Perversionen zu leiden.
Er muß fliehen.
Mit einem Segelschoner flieht er über Holland nach China.
Er kommt nach Macao (Macau) und erlebt Dinge die unvorstellbar sind.
Irgendwann dämmert es jedoch und plötzlich weiß er von seiner Mission ...
Kurzgeschichten-Reihe:
Ein Autodiebstahl in etwas anderer Art, in einer Art die den Treuebruch eines sehr guten Bekannten - den dieser an einen jungen Mann verübt schildert.
Oder:
-Sie hatten den Auftrag bekommen, für einen neuen Film des Italieners Bernado Malina, zu werben …
... Ihr Name war Pauline, sie war die Tochter des Verwalters des Ledigenheims, eines Wohnheims für ledige Bergmänner, nicht gerade hübsch sah sie aus, als sie Boris ansprach, …
... Doch – ich höre dich gut; sagte Boris, er war in dem großen Lehnstuhl eingenickt, die Arbeit steckte ihm noch in den Knochen, die Arbeit und das ewige Fest1 des Bergmanns,
... Ein kleiner blauer Volkswagen der auch im Volksmund einfach nur Käfer genannt wurde war das Gefährt mit dem sie zu viert in den Schwarzwald gefahren sind.
Tadi war der Fahrer.
…
Und:
Kurzgeschichten, die das Leben schrieb, vielleicht auch weil sie alle auf wahres Erleben beruhen? Sie bilden jedenfalls einen weiteren Rahmen zu dem was ich als mein Œuvre bezeichne und was ich ELITE heiße.
ELITE ist mein gesamtes Literaturprogramm.
Innerhalb dieses Programms gibt es eine Autobiographie und es gibt Erzählungen und Essays die auf dieser Autobiographie basieren. Daneben schreibe ich - den Rahmen des Œuvre gestaltend analoge Gesellschaftsromane, Balladen, Lyrik, Horror-, Fantasy- und SF-Literatur, und eben auch Kurzgeschichten und auch eine Abart der Kunst der Short Story.
Hier ist nun eine Reihe entstanden - die ich nach ihrem Protagonisten benannt habe:
Boris Mayer
ist der Held vieler Abenteuer. Er durchlebt in diversen Zeiten so sehr viel von dem was den Menschen begegnet, begegnet ist oder begegnen wird, daß ich den Menschen und Mann nur weiterempfehlen kann.
In der Regel sind die Erlebnisse jugendfrei, die wenigen Abenteuer die er erlebt, die ich keinem Jugendlichen oder Kind etwa gar erst-mal-nur vorlegen täte, werden entsprechend gekennzeichnet sein.
Diese, hier nun vorliegende Abart einer KG handelt von einem Autodiebstahl etwas anderer Art ...
Autor - Bernhard Malinkewitz
Der Autor ist 1946 geboren, kurz nach dem großen Krieg kam er in einer schrecklich elenden Trümmerlandschaft zur Welt.
Seine „Eltern“ waren gute, biedere und sehr fleißige Menschen. Zuhause hatten sie eine Schweinezucht eingerichtet.
Eine kleine Schafszucht war eine segenbringende Frischmilchspenderei, Hühner, die frische Eier legten und einige Kaninchen die frisches, schmackhaftes Fleisch abgaben taten weitere tierische Wunder. Kein Wunder nimmt es darum, so denkt der Mann der solche Geschichten wie die hier nun vorliegende schreibt heute, daß Ideen wie die vom Enkelkind, das die Großeltern über alles liebt, wachgeblieben sind – von 1948 etwa, bis heutezutage, heute – im Jahre 2012.
In eigener Sache:
Ich bin ein altmodischer Mensch mit Hang zum Modernen, ich bin eigentlich sehr tiefgehend konservativ, dennoch liebe ich die heutige Jugend, und will darum folgendes noch sagen dürfen: Die diversen Folgen meiner Kurzgeschichten, die u. a. z. B. den Helden Boris Mayer protagonistisch extrahieren sind eigentlich zeitlos und stilistisch dennoch klar nach dem Barock angesiedelt.
Historien-Reihe
Kolonisation und deutsche Geschichte
ist eine Historien-Ballade
Sie erzählt in madrigaler Reimeform die Geschichte eines jungen Mannes. Als ein Edelmann lebt dieser Mensch in der wilhelminischen Zeit. Aus Erziehung und Tradition bedingt, ist er die absolut personifizierte Treue zu Kaiser und Vaterland.
Irgendwann ist er indes Zuhause in spezifische Händel verstrickt. Da spielen urplötzlich Hypnose und Treuebruch in sein Leben hinein. Dieses Leben wird überaus stark strapaziert, seine Familie hat mit einem Mal angeblich stark unter seinen urplötzlich erwachten Perversionen zu leiden.
Er muß fliehen.
Mit einem Segelschoner flieht er über Holland nach China.
Er kommt nach Macao (Macau) und erlebt Dinge die unvorstellbar sind.
Irgendwann dämmert es jedoch und plötzlich weiß er von seiner Mission ...
Kurzgeschichten-Reihe:
Ein Autodiebstahl in etwas anderer Art, in einer Art die den Treuebruch eines sehr guten Bekannten - den dieser an einen jungen Mann verübt schildert.
Oder:
-Sie hatten den Auftrag bekommen, für einen neuen Film des Italieners Bernado Malina, zu werben …
... Ihr Name war Pauline, sie war die Tochter des Verwalters des Ledigenheims, eines Wohnheims für ledige Bergmänner, nicht gerade hübsch sah sie aus, als sie Boris ansprach, …
... Doch – ich höre dich gut; sagte Boris, er war in dem großen Lehnstuhl eingenickt, die Arbeit steckte ihm noch in den Knochen, die Arbeit und das ewige Fest1 des Bergmanns,
... Ein kleiner blauer Volkswagen der auch im Volksmund einfach nur Käfer genannt wurde war das Gefährt mit dem sie zu viert in den Schwarzwald gefahren sind.
Tadi war der Fahrer.
…
Und:
Kurzgeschichten, die das Leben schrieb, vielleicht auch weil sie alle auf wahres Erleben beruhen? Sie bilden jedenfalls einen weiteren Rahmen zu dem was ich als mein Œuvre bezeichne und was ich ELITE heiße.
ELITE ist mein gesamtes Literaturprogramm.
Innerhalb dieses Programms gibt es eine Autobiographie und es gibt Erzählungen und Essays die auf dieser Autobiographie basieren. Daneben schreibe ich - den Rahmen des Œuvre gestaltend analoge Gesellschaftsromane, Balladen, Lyrik, Horror-, Fantasy- und SF-Literatur, und eben auch Kurzgeschichten und auch eine Abart der Kunst der Short Story.
Hier ist nun eine Reihe entstanden - die ich nach ihrem Protagonisten benannt habe:
Boris Mayer
ist der Held vieler Abenteuer. Er durchlebt in diversen Zeiten so sehr viel von dem was den Menschen begegnet, begegnet ist oder begegnen wird, daß ich den Menschen und Mann nur weiterempfehlen kann.
In der Regel sind die Erlebnisse jugendfrei, die wenigen Abenteuer die er erlebt, die ich keinem Jugendlichen oder Kind etwa gar erst-mal-nur vorlegen täte, werden entsprechend gekennzeichnet sein.
Diese, hier nun vorliegende Abart einer KG handelt von einem Autodiebstahl etwas anderer Art ...
Autor - Bernhard Malinkewitz
Der Autor ist 1946 geboren, kurz nach dem großen Krieg kam er in einer schrecklich elenden Trümmerlandschaft zur Welt.
Seine „Eltern“ waren gute, biedere und sehr fleißige Menschen. Zuhause hatten sie eine Schweinezucht eingerichtet.
Eine kleine Schafszucht war eine segenbringende Frischmilchspenderei, Hühner, die frische Eier legten und einige Kaninchen die frisches, schmackhaftes Fleisch abgaben taten weitere tierische Wunder. Kein Wunder nimmt es darum, so denkt der Mann der solche Geschichten wie die hier nun vorliegende schreibt heute, daß Ideen wie die vom Enkelkind, das die Großeltern über alles liebt, wachgeblieben sind – von 1948 etwa, bis heutezutage, heute – im Jahre 2012.
In eigener Sache:
Ich bin ein altmodischer Mensch mit Hang zum Modernen, ich bin eigentlich sehr tiefgehend konservativ, dennoch liebe ich die heutige Jugend, und will darum folgendes noch sagen dürfen: Die diversen Folgen meiner Kurzgeschichten, die u. a. z. B. den Helden Boris Mayer protagonistisch extrahieren sind eigentlich zeitlos und stilistisch dennoch klar nach dem Barock angesiedelt.