Es ist jetzt 3 Jahre her, dass ich beschloss, meinen Mann zu meinem Sklaven zu machen. Ich hatte aus Zufall an seinem Computer arbeiten müssen, als er einmal mehrere Tage auf Geschäftsreise war und war dabei auf einige Webseiten gestoßen, die ich nicht in seinem Verlauf erwartet hatte.
Der kleine Wichser hatte sich tatsächlich für fast 200 Euro einen „individuell angepassten“ Keuschheitskäfig gekauft. Und das offenbar, weil er im Emailkontakt zu einer Art Herrin war, die ihm ab und zu befahl, den Käfig für ein paar Stunden anzulegen, um ihn aufzugeilen.
Ich nutzte die 2 Tage, die ich noch alleine zuhause war, um mich auf seinem Rechner ebenfalls „wie zuhause“ zu fühlen und entdeckte schließlich all seine Emails und so ziemlich alles, was er noch ohne mein Wissen getan hatte. Es faszinierte mich, aber hauptsächlich war ich verärgert! Mein Mann wusste doch, dass ich eine dominante, ja sadistische Ader habe. Wieso hat er mich nicht gefragt, ob ich ihn keusch halte? Wieso meint er, er müsse das anonym im Internet mit einer völlig Unbekannten tun?
Ich beschloss, zur Tat zu schreiten und mit einem recht simplen Trick gelang es mir, ihn in seinem eigenen Käfig einzufangen.
Wie genau und was danach passierte, erzähle ich hier in gut 11.000 Worten. Viel Spaß.
Der kleine Wichser hatte sich tatsächlich für fast 200 Euro einen „individuell angepassten“ Keuschheitskäfig gekauft. Und das offenbar, weil er im Emailkontakt zu einer Art Herrin war, die ihm ab und zu befahl, den Käfig für ein paar Stunden anzulegen, um ihn aufzugeilen.
Ich nutzte die 2 Tage, die ich noch alleine zuhause war, um mich auf seinem Rechner ebenfalls „wie zuhause“ zu fühlen und entdeckte schließlich all seine Emails und so ziemlich alles, was er noch ohne mein Wissen getan hatte. Es faszinierte mich, aber hauptsächlich war ich verärgert! Mein Mann wusste doch, dass ich eine dominante, ja sadistische Ader habe. Wieso hat er mich nicht gefragt, ob ich ihn keusch halte? Wieso meint er, er müsse das anonym im Internet mit einer völlig Unbekannten tun?
Ich beschloss, zur Tat zu schreiten und mit einem recht simplen Trick gelang es mir, ihn in seinem eigenen Käfig einzufangen.
Wie genau und was danach passierte, erzähle ich hier in gut 11.000 Worten. Viel Spaß.